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Aktuelles

Girls' and Boys' Day 2026

von Michaela Lohmer, 05.05.2026, 14:02 Uhr

Girlsday - Foto/Abbildung: Marie Wolf (7c)

Die Stufe 7 war im April wieder beim Girls' Day und Boys' Day dabei! Von der Schule befreit konnten wir in zahlreiche Berufsfelder schnuppern und unseren Horizont erweitern. Unsere Erfahrungen machten wir zum Beispiel in einem Autohaus in Sinzig, beim Ordnungsamt in Bonn, beim Galabau, der Caritas, Edeka, verschiedenen Altenheimen wie zum Beispiel dem Curanum, der Werbetechnik Rosenmüller, dem Bauhof der Stadt Remagen, bei Zewotherm oder der Polizei.

Liliana berichtet beispielsweise interessiert von ihren „aufregenden“ Erlebnissen bei der Polizei in Remagen. Marie bestätigt begeistert von den Einblicken in die Polizeiarbeit oder der Präsentation der Hundearbeit. Vielleicht schließt sich für beide ein Schnupperpraktikum an. Luca ist sehr dankbar für die „guten Erfahrungen“, die er an diesem Tag gemacht hat. Natürlich gibt es auch ein paar weniger begeisterte Kommentare. Aber die meisten sind sich einig, dass dieser Tag ein tolles Angebot der Betriebe ist. Wir möchten uns ganz herzlich bei allen Betrieben und Arbeitsstätten bedanken, die unseren Schülerinnen und Schülern diese Erlebnisse ermöglichen. Julian ist sich sicher: „Ich mache nächstes Jahr wieder mit, weil ich weitere Berufe kennenlernen möchte!“

Sei auch du nächstes Jahr dabei und erweitere deinen eigenen Horizont beim Girls' Day und Boys' Day am 22. April 2027!

wachsame Eule Hingucker des Monats | Klassenrat der 6a:
Wir grüßen uns freundlich, wenn wir uns im Flur begegnen.

6er: Einladung zum Informationsabend zur beginnenden Fachleistungsdifferenzierung

von Gudrun Grandrath und Sandra Rosa, 05.05.2026, 10:22 Uhr

Aktuelles - Foto/Abbildung: Reinhard Grimm / pixelio.de
Reinhard Grimm / pixelio.de

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Eltern der Jahrgangsstufe 6,

nachdem in der Klassenstufe 6 bereits eine Spezialisierung durch die Wahlpflichtfächer erfolgte, trägt die Integrierte Gesamtschule dem Motto »Für jedes Kind der passende Weg« ab Klasse 7 in Form der Fachleistungsdifferenzierung Rechnung. Über die Fachleistungsdifferenzierung und die Kriterien zur Ein- und Umstufung, welche jeweils zum Halbjahr möglich ist, informieren wir im Rahmen eines Elterninformationsabends

am Dienstag, 12. Mai 2026
um 19.30 Uhr
in der Aula (Eingang E).


Die fachlichen Anforderungen für die Arbeit auf Grundlagen- und Erweiterungsniveau können der beiligenden Broschüre entnommen werden. Am Abend selbst stehen Ihnen auch die Klassenleitungen für individuelle Auskünfte und Beratung zur Verfügung.

Aus Planungsgründen bitten wir um Voranmeldung über iServ.

7er: Präventionstage Alkohol

von Lara Seek, 30.04.2026, 10:00 Uhr

7er: Präventionstage zum Thema Alkohol - Foto/Abbildung: Sandra Rosa

Die Jahrgangsstufe 7 setzte sich im Rahmen eines Aktionstages intensiv mit dem Thema Alkohol und einem verantwortungsvollen Umgang damit auseinander. Bereits am Vortag wurde zur Einführung das Theaterstück „Alkohol – Mir geht’s gut“ vom Weimarer Kultur-Express an der IGS aufgeführt. Gebannt verfolgten die Schülerinnen und Schüler die Geschichte zweier Freundinnen, die ihre eigenen Erfahrungen mit Alkoholkonsum machen. Im Anschluss an die Aufführung fand eine Gesprächsrunde statt, in der Fragen gestellt und erste Eindrücke ausgetauscht werden konnten. Dabei wurden auch mögliche Hilfsangebote thematisiert. Zur weiteren Vorbereitung erhielten die Schülerinnen und Schüler den Auftrag, ein Interview zum Thema Alkohol mit einer erwachsenen Vertrauensperson zu Hause zu führen.

Am darauffolgenden Aktionstag wurden die Ergebnisse gemeinsam besprochen. In
verschiedenen Modulen vertieften die Schülerinnen und Schüler ihr Wissen und
reflektierten unterschiedliche Alltagssituationen. So wurde unter anderem diskutiert,
ob eine Party von Tom und Lisa mit oder ohne Alkohol stattfinden sollte und welche
gesetzlichen Regelungen im Umgang mit Alkohol überhaupt gelten.

5er: Ein tierisch schöner Tag im Wildpark Rolandseck

von Alexandra Hadamitzky, 29.04.2026, 13:16 Uhr

Unsere Fünftklässler im Wildpark Rolandseck - Foto/Abbildung: Alexandra Hadamitzky

Raus aus dem Klassenraum, rein in die Natur: Für die gesamte Jahrgangsstufe 5 der IGS Remagen ging es bei richtig schönem Wetter zum Aktionstag in den Wildpark Rolandseck – ein Ausflug, der allen noch lange in Erinnerung bleiben wird.

Schon beim Ankommen gab es viel zu entdecken. Besonders die zutraulichen Tiere sorgten für Begeisterung: Ziegen und Alpakas konnten aus nächster Nähe beobachtet und sogar gestreichelt werden. Ein echtes Highlight war für viele Kinder die Begegnung mit einem weißen Hirsch, der überraschend nah an die Gruppe herankam und für staunende Gesichter sorgte. Aber auch die vielen kleinen Frischlinge, die teilweise aus dem Gehege schlüpften, sorgten für Begeisterung.

In Klassenteams machte sich die Stufe auf den Weg über die große Runde durch den Park. Dabei waren Ausdauer und Durchhaltevermögen gefragt – schließlich ist die Strecke nicht ganz ohne. Auch wenn es für manche eine kleine Herausforderung war, zeigten die Schülerinnen und Schüler großen Teamgeist: Alle haben es geschafft.

Belohnt wurde die Anstrengung gleich mehrfach: Auf einem Aussichtsturm bot sich ein beeindruckender Blick auf den Rhein und die umliegende Landschaft – ein Moment zum Innehalten und Genießen. Zum Abschluss des Tages ging es dann noch auf den Spielplatz, wo gespielt, gelacht und gemeinsam gesnackt wurde.

Die Rückmeldungen der Kinder sprechen für sich: „Es war richtig schön!“ – ein Satz, der an diesem Tag besonders oft zu hören war.

Ein rundum gelungener Aktionstag, der Naturerlebnis, Bewegung und Gemeinschaft auf wunderbare Weise miteinander verbunden hat.

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12er Aktionstag: Einblick in die Justiz – zu Gast beim höchsten Gericht in Rheinland‑Pfalz

von Alicja Garus, 28.04.2026, 07:51 Uhr

12er am OLG - Foto/Abbildung: Alicja Garus

Justiz, Gerichte, Paragrafen — viele von uns haben dazu klare Bilder im Kopf, aber selten konkrete Erfahrungen. Genau hier setzte unser Aktionstag an: Der Leistungskurs Sozialkunde 12 erhielt die einmalige Gelegenheit, an einer Gerichtsverhandlung am Oberlandesgericht (OLG) Koblenz, dem höchsten Gericht in Rheinland‑Pfalz, teilzunehmen.

Besonders beeindruckend war nicht nur das im neoromanischen Stil errichtete Gebäude, das einst Sitz der preußischen Regierung war, sondern vor allem das Verfahren selbst: Es handelte sich um einen Fortsetzungstermin in einem lang andauernden Staatsschutzverfahren zu Verbrechen gegen die Menschlichkeit und Kriegsverbrechen in Damaskus/Syrien. Auf der Anklagebank saßen fünf Angeklagte, vertreten von zehn Verteidigern. Solche Verfahren sind grundsätzlich besonders, weil nicht eine örtliche Staatsanwaltschaft anklagt, sondern der Generalbundesanwalt. Da noch weitere Verhandlungstage folgen, fiel an diesem Tag kein Urteil.

Außergewöhnlich war außerdem, dass ein Zeuge eigens aus Schweden angereist war, um auszusagen. Zwei Dolmetscher begleiteten die Verhandlung und sorgten dafür, dass sowohl die Ausführungen des Gerichts als auch die Zeugenaussagen präzise in beide Sprachen übertragen wurden. Die Verhandlung wurde zudem auf großen Leinwänden medial begleitet, sodass jeder Verfahrensschritt gut nachzuvollziehen war. Vor und nach der Verhandlung fanden jeweils Besprechungen statt, in denen uns die Hintergründe des Verfahrens und der Ablauf solcher Termine erläutert wurden. Dabei konnten wir viele Fragen stellen — etwa zur Beweisaufnahme, zu Rechten der Beschuldigten und zur Rolle der Verfahrensbeteiligten.

Über die konkreten Eindrücke hinaus erhielten wir einen Überblick über die Grundzüge der deutschen Gerichtsbarkeit: Zuständigkeiten, Instanzen und die verschiedenen Rollen der Beteiligten. Außerdem wurden die Aufgaben von Justizfachwirten und Diplom‑Rechtspflegern vorgestellt — zwei wichtige Berufe, die oft weniger sichtbar sind als Richter oder Staatsanwälte, aber unverzichtbar für den täglichen Ablauf der Gerichte. Der Ausflug war in jeder Hinsicht spannend: Hinter die Kulissen der deutschen Justiz zu schauen, live zu erleben, was in solchen Gebäuden passiert, und zu begreifen, wie aufwendig und sorgfältig solche Verhandlungen geführt werden, war für uns alle eine prägende Erfahrung. Der Tag hat unseren abstrakten Vorstellungen von „Gericht“ ein konkretes, differenziertes Bild gegeben.

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