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Aktuelles

Ein Zeichen für den Frieden: Wenn das Schulgelände zur Galerie wird

von Christine Blinn, 19.07.2022, 09:16 Uhr

Zusammen für den Frieden - Foto/Abbildung: Christine Blinn

Sicher habt ihr in den letzten Tagen schon die ein oder andere Friedenstaube im Haus und in den Fluren entdeckt. Seit dem Beginn des Krieges in der Ukraine wuchs in der Kunstfachschaft und Schülerschaft der IGS die Idee, soziales Engagement und künstlerisches Schaffen zu verbinden. Unter dem Motto "Ein Zeichen für den Frieden setzen!" setzten sich unsere Schülerinnen und Schüler mit dieser Thematik künstlerisch auseinander. So entstanden nicht nur Friedenstauben (Jahrgang 5) und sich reichende Hände (Jahrgang 6), sondern auch Landart-Werke (WPF K&K 10).

Kommt mit: Ein Rundgang durch die Landart Ausstellung

Welche Werke es zu bestaunen gibt, konnten unsere Fünfer in einem geführten Rundgang entdecken. Dabei standen die Künstlerinnen und Künstler der Stufe 10 nicht nur rund um ihre Werke Rede und Antwort, sondern sie luden auch zur aktiven Interaktion mit diesen ein:

Ein großes Peace-Zeichen aus Efeuranken schmückt nun den Zaun auf Schulhof C. Ranken verbinden und schaffen einen großen Organismus, der zusammenhält. Analog dazu spiegelten die Schülerinnen und Schüler der fünften Klassen das Kunstwerk mit ihren Köpern und stellten dabei fest, dass dies nur mit Kommunikation als verbindendem Element gelang. Schließlich wurden sie sogar von den Künstlerinnen dazu eingeladen, Teil des Kunstwerkes zu werden, indem sie weitere Efeuranken zur Verstärkung anbrachten.

Wo einst ein Teich war, steht nun ein Floß mit buntem Segel und wartet auf seine große Reise. Es soll die Friedensbotschaft in die Welt hinaustragen. Dies erkannten auch die Schülerinnen und Schüler, deren vermutete Werktitel zeigten, dass sie die Botschaft unmittelbar verstanden, ohne den Originaltitel „The journey of the pacifist“ zu kennen.

In Anlehnung an Picassos berühmte Taubenzeichnung trägt das letzte Werk des Rundgangs einen spanischen Titel: La Paloma. Und doch ist es eine ganz andere Taube. Ihr Körper aus Holz schwebt nahezu schwerelos an Nylonschnüren im Baum, ihre Schwingen sind jedoch nur noch Fragmente: Geht die Zerstörung weiter, oder setzen sich die Flügel wieder zusammen und verheilen? Diese Frage wurde eifrig diskutiert und die Fünftklässlerinnen und Fünftklässler konnten dabei an ihre eigene Arbeit mit den Friedenstauben anknüpfen, die im gesamten Schulhaus zu bestaunen sind.

Alle sind eingeladen

Seit dem 08.07.2022 sind nun die Werke quer durch die Schule und um die Schule herum bis zum neuen Schuljahr ausgestellt und werden der Schulgemeinschaft, also euch, sichtbar gemacht. Wir laden euch also herzlich ein, mit offenen Augen durch das Schulhaus und in die Pause zu gehen.

10er: Mit der Stufe auf große Abschlussfahrt

von Kenai Czubara, 19.07.2022, 09:16 Uhr

Stufe 10 - Foto/Abbildung: Michaela Lohmer

Anfang Juli fuhr die Klassenstufe 10 der IGS Remagen in die Niederlande. Dort im Hunzepark wohnte jede Gruppe in einem gemütlichen Haus, wo sie selbstständig ihr Frühstück und Mittagessen zubereiten konnten. Der Hunzepark bietet den Besuchern eine vielseitige Auswahl an Aktivitäten wie das Freibad vor Ort, den Fahrradverleih, den Survival Park und vieles mehr.

Wir durften eine schöne Fahrradtour entlang der Felder zu einem See machen oder die Stadt besichtigen. Wer allerdings ein größeres Abenteuer haben wollte, stellte sich dem Survival Park. Das Überqueren des Sees mithilfe von schmalen und wackeligen Holzbrettern, das Turnen durch Reifen über den See bis hin zum Erklimmen einer hohen Kletterwand, waren Herausforderungen des Parcours. Der Bau eines Floßes erfolgte zum Schluss und einige schafften es, das Floß unversehrt zum Ufer zu bringen. Andere hingegen gingen mitten im See unter. Der Anblick des sinkenden Floßes ähnelte dabei dem Untergang der Titanic. Im Anschluss an solche Aktionen konnte man sich im Freibad entspannen, Tretboot fahren oder in der Mensa Billard und Dart spielen.

Am Tag vor der Abreise fuhren alle nach Groningen, um sich dort die Altstadt anzusehen. Die Hinfahrt war schon sensationell, da wir mit dem Bus der Jugendmannschaft des berühmten Arjen Robben dorthin gefahren sind. In Groningen bummelten die Schülerinnen und Schüler durch die Geschäfte, anschließend gab es eine Grachtenfahrt, die über Wasserkanäle durch die ganze Stadt führte. Es war wirklich ein gelungener Abschluss der letzten sechs Jahre.

11er: Spanischunterricht für den Gaumen

von Annekathrin Tiede, 14.07.2022, 10:05 Uhr

Gazpacho - Foto/Abbildung: Annekathrin Tiede

Von Oktober bis Mai unterstützte unsere spanische Fremdsprachenassistentin Ainhoa Craviotto Torres die Spanischfachschaft tatkräftig im Unterricht der MSS und brachte den Schülerinnen und Schülern dabei insbesondere die Kultur ihrer Heimatregion Andalusien näher. Warum also nicht einmal ganz praktisch die andalusische Küche kennenlernen und selber den Kochlöffel schwingen?

Als Abschluss ihrer Zeit an der IGS bereiteten die Spanischlernenden der Jahrgangsstufe 11 deshalb gemeinsam mit Ainhoa zwei typisch andalusische Gerichte zu. Auf dem Menüplan standen zum einen Gazpacho, eine kalt servierte Suppe aus ungekochtem Gemüse, sowie Tortilla de patatas, Omelett aus Eiern, Kartoffeln und Zwiebeln. Bevor es losgehen konnte, galt es jedoch zunächst die spanischen Rezepte zu verstehen. Bilder der Zutatenliste und die Grammatik der letzten Unterrichtseinheit (el imperativo) halfen beim Verstehen. Insbesondere die Zubereitung der Tortilla erforderte dann doch ein bisschen Geschick. Wie gut, dass Ainhoa als Profi zur Unterstützung bereitstand. Während die fertige Gemüsesuppe bei den Schülerinnen und Schülern unterschiedliche Reaktionen hervorrief, stieß die Tortilla de patatas bei den allermeisten auf positive Resonanz. Ausgestattet mit den Rezepten werden diese nun hoffentlich bei dem ein oder anderen zuhause nachgekocht. Wer Lust hat, sein Spanisch zu testen und sich auch mal an die andalusische Küche zu wagen, findet die dazugehörigen Rezepte in der Bildergalerie.

Nicht nur für diesen Ausflug in die Schulküche sagen wir:
¡Muchas gracias Ainhoa por tu ayuda durante los últimos meses!

WPF DS 10: Endlich wieder Theater

von Kenai Czubara, Leonie Gasper und Amelie Jülich, 14.07.2022, 09:15 Uhr

DS-Abend - Foto/Abbildung: Markus Johann

Im Juni fand nach einer coronabedingten Pause endlich wieder Theater an der IGS Remagen statt. Wir, der DS-Kurs der Jahrgangstufe 10, präsentierten das Stück „Ein Experiment“ von Volker Zill nach „la dispute“ von P.C. de Marivaux, in welchem auf humorvolle Art der Umgang mit Rollenbildern thematisiert wird. Im Folgenden wollen wir euch und Ihnen einen Einblick in den Projektverlauf aus unserer Perspektive geben.

Die ersten Proben
Das Projekt startete im März. Nachdem die Rollen verteilt wurden, wurde der Probenplan erstellt. In diesem stehen verschiedene Informationen: bis wann diese Szene fertig geprobt sein sollte, und wer für die Szene verantwortlich ist oder welche SchauspielerInnen für die Szene gebraucht werden. Anschließend ging es auch schon weiter zu den Proben - hier haben die ersten Probleme angefangen. Sehr lange gab es sehr viele Textprobleme, was dazu führte, dass wir uns anfangs viel zu sehr auf den Text fokussiert haben und somit weniger auf die Subtexte und eigentlichen Handlungen auf der Bühne achten konnten. Es erschwerte zudem den Darstellern die Textanschlüsse im Spiel erfolgreich zu gestalten, dies hätte die Probenzeit erheblich gekürzt. Jedoch war es interessant, dass die Szenen in anachronistischer Reihenfolge geprobt wurden und dies keine Schwierigkeiten bereitete. Auch Corona bereitete Probleme: Mitten in den Proben wurden auf einmal zwei SchauspielerInnen krank und mussten in Quarantäne, was bedeutete, dass wir alle Szenen, in denen diese vorkamen, nicht proben konnten. Dies führte dazu, dass wir das Aufführungsdatum verschieben mussten.
Des Weiteren lernten wir eine große Verantwortung zu übernehmen, weil für die Szene jeweils ein Regisseur zuständig war, der seiner Gruppe die Ideen sehr genau erläutern musste. Die Team- und Kommunikationsfähigkeit wurde dadurch dementsprechend stark gefordert.

Die Aufführung
Nach der intensiven Probenzeit war dann irgendwann auch der Tag der Aufführung gekommen. Langsam wurden wir alle nervös, doch erstmal noch eine letzte Probe. Dienstags in der 3. und 4. Stunde konnten uns der DS-Kurs der Jahrgangsstufe 7 dabei zusehen, wie wir unsere Generalprobe hatten. Alles lief wie abgesprochen, jeder war in seiner Rolle, der Text saß und die Nervosität stieg. Nach unserer Generalprobe haben wir eine Reflexionsrunde abgehalten und die Siebtklässler konnten uns Fragen stellen, wie es für uns war, ein derartiges Theaterstück nach zwei Jahren Pandemie endlich aufführen zu können. Wir hatten nach einer langen Zeit endlich die Chance zu zeigen, was wir gelernt haben und wie wir uns verbessert haben.
Um 18 Uhr kamen alle SchauspielerInnen wieder in die Schule. Die Aufregung war jedem anzusehen, alle waren sehr nervös. Die Aula wurde still und Leopold (Professor Prinz) ging mit Leonie (Frau Dr. Hern) auf die Bühne. Hinter der Bühne wurde alles still, uns war die Aufregung anzusehen. Das gesamte Stück dauerte 40 Minuten und mit einem derartigen Beifall am Ende hat keiner von uns gerechnet. Nachdem alle wieder von der Bühne waren, war die Erleichterung groß. Es war tolles Erlebnis und ein toller Abend für uns.

7er WPF: „Nächster Halt: Nachhaltigkeit“ – Erster Landespreis beim 69. Europäischen Wettbewerb

von Dr. Alexander Schneider, 12.07.2022, 09:16 Uhr

Siegerbild Sara Mehmeti - Foto/Abbildung: Sara Mehmeti (8d)

Mit dem Thema „Nächster Halt: Nachhaltigkeit“ hat der Europäische Wettbewerb bereits zum 69. Mal zum Mitdenken und Mitmachen aufgerufen. Das haben sich die Schülerinnen und Schüler des 7er Wahlpflichtkurses „Kunst und visuelle Kommunikation“ nicht zweimal sagen lassen. Im Rahmen des Themenmoduls „Was krabbelt und fliegt denn da?“ beschäftigten sie sich gestalterisch mit dem Thema „Insekten- bzw. Bienensterben“. Hierzu haben sie Karikaturen angefertigt, die in ihrer Bildsprache nicht unterschiedlicher ausfallen könnten und den aufmerksamen Betrachtenden geistreiche Denkanstöße liefern. Genau mit diesen Anstößen konnten sie auch die Landesjury Rheinland-Pfalz überzeugen und damit an den Wettbewerbserfolg unserer Schule im letzten Jahr anknüpfen.
Sara Mehmeti erreichte mit ihrer Karikatur „Ein Europa für Bienen“ einen ersten Platz. In ihrer Karikatur zeigte sie auf ironisch-witzige Art, dass man – anstatt mit der Katze zu spielen – seine Zeit in den Bau von Bienenhotels investieren sollte. Hierfür hat sie mit Aquarell und Rohrfeder Bienenhotels entworfen, die bekannte europäische Monumente darstellen.

Auf der Preisverleihung der ersten Plätze am 29. Juni 2022 in Mainz, die unter anderem in Anwesenheit unserer Bildungsministerin Dr. Stephanie Hubig stattfand, nahm Sara dann nicht nur ihren ersten Preis in Empfang. Sie erhielt auch den Auftrag, ihre Mitschülerin Mariam Gabriel und ihren Mitschüler Meris Xhigoli mit Preisen zu bedenken. So kam sie mit vollen Taschen nach Remagen zurück und überreichte den beiden Bücher und Urkunden für einen wohlverdienten dritten Platz.

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