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Präsenzunterricht

Die aktuelle Woche ist eine A-Woche: Schüler/innen der Präsenzgruppe A haben Präsenzunterricht am Montag, Mittwoch und Freitag, Schüler/innen der Präsenzgruppe B am Dienstag und Donnerstag.

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Aktuelles

5er: Einladung zum Infoabend Wahlpflichtfächer für Eltern

von Sandra Rosa, 25.03.2021, 09:01 Uhr

WPF-Wahl

In der Klassenstufe 6 bietet die IGS ihren Schülerinnen und Schülern eine weitere Form der Individualisierung und Spezialisierung an. Aus mehreren Unterrichtsfächern kann gezielt eines ausgewählt werden, das auf die persönlichen Fähigkeiten und Neigungen des Kindes eingeht. In zunächst drei, später dann vier Wochenstunden werden die Wahlpflichtfächer unterrichtet und fördern somit einen großen Interessensbereich der Kinder.

Welche Wahlpflichtfächer stehen im kommenden Schuljahr zur Auswahl und welche Inhalte werden vermittelt? Wann und wie läuft die Wahl ab? Antworten auf all diese Fragen möchten wir Ihnen im Rahmen eines Informationsabends

am Dienstag, 13. April
um 19:30 Uhr


geben.

Aufgrund der aktuellen Infektionslage findet die Veranstaltung virtuell statt. Die Zugangsdaten werden über die Lernplattform eine Stunde vor der Veranstaltung bekannt gegeben.

Im Gespräch mit ... Anna Sihvart

von Christine Blinn, 24.03.2021, 11:05 Uhr

Anna Sihvart - Foto/Abbildung: Anna Sihvart

Also, Frau Sihvart, dies ist ja ein Wiedersehen. Was hat Sie eigentlich zurück an die IGS Remagen geführt?
Ich bin zurzeit im letzten Jahr meiner Ausbildung zur Erzieherin. Nach meinem Schulabschluss habe ich ein Freiwilliges Soziales Jahr an der IGS in Remagen gemacht, weil ich mich schon immer für die Arbeit mit Kindern interessiert habe. In diesem Jahr habe ich gemerkt, dass dies genau der richtige Job für mich ist. Es hat mir sehr viel Spaß gemacht und ich wollte noch viel mehr dazu lernen. Deshalb habe ich mich für diese Ausbildung entschieden. Ich bin sehr dankbar und froh darüber, dass ich neben dem FSJ auch mein Anerkennungsjahr an der IGS Remagen absolvieren darf.

Mit einer neuen Rolle verändern sich ja auch die Aufgaben. Was sind nun die Schwerpunkte Ihrer Arbeit?
Ich bin im Unterricht dabei und unterstütze Schülerinnen und Schüler beim Lernen. Das macht mir viel Freude. In der Mittagspause bin ich in der Aufsicht tätig. Dienstags und donnerstags leite ich eine AG. Besonders interessant finde ich die enge Zusammenarbeit mit den Lehrerinnen und Lehrern der Schule.

Da Sie die Schule ja bereits kennen, haben Sie sicher auch schon längst ihren Lieblingsort gefunden, oder?
Ich finde viele Orte toll, doch am schönsten ist für mich der Schulhof. Dort treffe ich viele Schülerinnen und Schüler, mit denen ich sehr interessante und schöne Gespräche führen kann, die auch mal nichts mit dem Unterricht zu tun haben. So kann ich sie auch von einer anderen Seite kennenlernen.
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Im Gespräch mit... Miriam Diemert

von Sandra Rosa, 24.03.2021, 11:01 Uhr

Unsere Schulsozialarbeiterin Miriam Diemert - Foto/Abbildung: Miriam Diemert

Liebe Frau Diemert, was hat Sie eigentlich ausgerechnet nach Remagen verschlagen? Wo kommen Sie denn eigentlich her?
Ich komme hier aus der Region. Rund um Remagen wohne ich nun schon seit 1995. Auch beruflich konnte ich hier meine ersten Erfahrungen sammeln. Im Jahr 2001 habe ich erfolgreich im Anerkennungsjahr in Remagen Kripp in einem Kindergarten meine Ausbildung zur Erzieherin beendet. 2007 hab ich dann Soziale Arbeit studiert und dies tat ich bis 2011 an der FH in Koblenz. Zuletzt habe ich mich mehrere Jahre um arbeitslose Jugendliche und junge Erwachsene ohne Schulabschluss gekümmert und sie in Ausbildung oder Arbeit vermittelt.

Und nun möchten Sie also die Kinder und Jugendlichen an der IGS Remagen unterstützen. Was genau ist Ihre Aufgabe als Schulsozialarbeiterin?
Schulsozialarbeit ist ein Unterstützungs- und Beratungsangebot für alle Schülerinnen und Schüler sowie deren Erziehungsberechtigten und natürlich auch den Lehrkräften. Sie versteht sich als Bindeglied zwischen Schule und Jugendhilfe. Dabei findet jede Form der Zusammenarbeit und Beratung auf freiwilliger Basis und in vertrauensvollem Rahmen statt. Und was ich unbedingt noch anführen muss, ist: Ich bin keine Lehrerin, ich gebe keine Noten.

Hier sind einige Beispiele für meine Arbeit:
• Einzel- und Gruppenberatung in Absprache mit Lehrern z.B. bei persönlichen und familiären Problemen, Schulblockaden, Lernproblemen, Stress, Streit etc.
• Projekte mit Klassen z.B. Soziales Lernen, Präventionsangebote etc.
• Vermittlung außerschulischer Hilfen, Kooperation mit Beratungsstellen, Therapeuten etc.
• Elternberatung
• Arbeitsgemeinschaften

Sagen Sie mal, waren Sie als Kind eigentlich ein ganz braves Kind oder haben Sie Ihren Eltern das Leben sehr schwer gemacht?
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Schule bis Ostern im Wechselbetrieb

von Marcus Wald, 18.03.2021, 14:36 Uhr

Aktuelles - Foto/Abbildung: Reinhard Grimm / pixelio.de
Reinhard Grimm / pixelio.de

Seit dem 12.03.2021 steigt die Inzidenz im Landkreis Ahrweiler signifikant von einem Inzidenzwert 64 auf einen Inzidenzwert 115 am 17.03.2021. Dies entspricht einer Steigerung von 80 % innerhalb von 5 Tagen.

Nach der aktuell geltenden 17. Corona-Bekämpfungsverordnung Rheinland-Pfalz sind zusätzliche Maßnahmen seitens des Kreises im Rahmen einer Allgemeinverfügung im Einvernehmen mit dem Ministerium für Soziales, Arbeit Gesundheit und Demografie (MSAGD) zu treffen, wenn die 7 Tages­ Inzidenz von 100 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner an mehr als 3 Tagen in Folge überschritten wird. Die Allgemeinverfügung ist heute erlassen worden - siehe hierzu www.kreis-ahrweiler.de.

Für die Schulen im Kreis gilt: Bis zum Beginn der Osterferien soll das Wechselmodell beibehalten werden. Entscheidungsleitend sei, so Landrat Dr. Pföhler in einem Schreiben an alle Schulen, die momentan sich auf einzelne Schülerinnen und Schüler sowie Lehrkräfte begrenzende Infektionslage an Schulen und die damit verbundene epidemiologische Einschätzung. Unter Abwägung der unterschiedlichen Interessen und Rechtsgüter sei eine flächendeckende Rückkehr zum Fernunterricht für alle Schulformen aktuell noch nicht geboten. Das Infektionsgeschehen werde täglich auch kleinräumig beobachtet und bewertet, um bei Bedarf kurzfristig Maßnahmen zur Eindämmung des Virus umsetzen zu können.

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