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Aktuelles

Jugend debattiert - Ein Blick hinter die Kulissen: Das Landessiegerseminar

von Christine Blinn, 20.06.2024, 09:15 Uhr

Alina Bell beim Bundesfinale Jugend debattiert - Foto/Abbildung: Fee Staudacher

Alina Bells Teilnahme am Bundesentscheid in Berlin war ein rundum großartiges Erlebnis, an dem Alina die Schulgemeinschaft mit einem Blick hinter die Kulissen teilhaben lässt. Den Auftakt bildet ein Interview zu ihrem Vorbereitungsseminar im Vorfeld des Wettbewerbs in Berlin.

Liebe Alina, vielen Dank, dass du uns ein bisschen zum Wettbewerb aus deiner Sicht mitnimmst. Bevor es nach Berlin ging, wurdest du zu einem Vorbereitungsseminar eingeladen.
Stimmt. Das Seminar hat in den Pfingstferien stattgefunden vom 22.05 bis 26.05. Das ganze war in Würzburg, genauer gesagt auf der Burg Rothenfels. Die Burg war wunderschön, besonders wenn man sich abends auf den Turm gesetzt und dort die Sterne geschaut hat.

Eine ganze Woche. Da hattest du im Vorfeld bestimmt Erwartungen aufgebaut, was ihr in dieser Zeit alles macht und lernt. Wurden diese erfüllt?
Erwartungen hatte ich nicht wirklich, da ich mir nichts darunter vorstellen konnte. Aber ich war mir sicher, dass ich wieder einiges über mich und meine Stärken lernen werde, und das war auch so. Es war deutlich intensiver als das Regionalsiegerseminar, da die Inhalte tiefgreifender besprochen wurden. Auch neue Inhalte kamen in den Trainingseinheiten vor, welche dann umso interessanter waren. Auch wenn die Tage sehr lehrreich waren, war ich froh abends oder besser gesagt nachts im Bett liegen zu können. Die 7-8 Stunden Training pro Tag haben sich bemerkbar gemacht. Da fällt mir noch ein. Eine Erwartung hatte ich doch. Nämlich wieder wunderbare Menschen kennenzulernen und diese Erwartung wurde definitiv erfüllt.

An was wirst du dich immer erinnern, wenn du an diese Woche zurückdenkst?
Das ist ganz einfach. An die Menschen dort. Wir haben uns in den 5 Tagen so gut kennengelernt und sind sehr zusammengewachsen. Sei es abends im Burggarten laut Lieder zu singen, nachts im Turm die Sterne zu schauen oder einfach nur über verschiedene Themen zu reden. All das hat die Zeit dort sehr besonders gemacht. Man hat sich auf Anhieb direkt verstanden und das teilweise so gut, dass die ersten Treffen nach dem Wettbewerb im Privaten schon ausgemacht sind. Ein anderes Highlight war definitiv das Abendprogramm. Jeden Abend stand so viel zur Auswahl, dass man sich teilweise gar nicht entscheiden konnte. Besonders den Bunten Abend werde ich so schnell nicht vergessen. Dort konnte jeder sich freiwillig etwas ausdenken, was man zeigen möchte. Von Gruppenspielen und Gesangs- und Tanzeinlagen über Poetry Slam bis hin zu kleinen Theaterstücken war alles dabei. Diesen Abend werde ich auf keinen Fall vergessen. Natürlich bleibt das Gelernte auch in Erinnerung, sowie die morgendlichen Yogastunden oder das abendliche Sportprogramm, welches ich jedes Mal freiwillig mitgemacht habe. Es ist schwierig zu sagen, an was ich nicht gerne zurückdenke, denn es gibt unglaublich viel Schönes, was ich erlebt habe.

Das Gelernte ist ein gutes Stichwort. Was hast du dort konkret für den Wettbewerb in Berlin gelernt und hast du auch etwas gelernt, was unabhängig von dem Wettbewerb hilfreich ist?
Oh, da gibt es Vieles. Zum Beispiel einen feineren Umgang mit Quellen oder auch die Achtsamkeit in der Debatte selbst. Aber ich glaube, viel entscheidender ist, was ich dort gelernt habe, was mich außerhalb des Wettbewerbs weiterbringt. Zum einen wäre dies, ruhig zu bleiben in stressigen Situationen. Zum anderen habe ich gelernt, alles kritisch zu hinterfragen. Ich muss nicht direkt dieselbe Meinung haben, nur weil ein Experte das gesagt hat. Ich darf und soll meine eigene Meinung haben. Aber das Wichtigste, was ich in dem gesamtem Wettbewerb gelernt habe, ist, dass es okay ist, zu scheitern. Ich bin ein sehr ehrgeiziger und perfektionistischer Mensch. Aber Jugend debattiert hat mir gezeigt, dass ich stolz auf mich sein kann, solange ich mein Bestes versucht habe. Vielleicht ist Gewinnen nicht immer der Preis oder das Ziel, sondern eher der „Bonus“. Natürlich ist Gewinnen auch schön :-) Was ich durch Jugend debattiert gelernt und erleben durfte, ist schon unfassbar und wird mich noch sehr lange begleiten.

Im nächsten Jahr werden sich wieder Schülerinnen und Schüler der IGS Remagen dem Wettbewerb stellen. Mit all deinen Erfahrungen - was würdest du den Teilnehmenden raten?
Unbedingt mitmachen!!! Auch wenn man sich das Ganze nicht zutraut, sollte man es unbedingt versuchen. Es bereichert total. Ich persönlich konnte vor Jugend debattiert nicht mal eine Referat vor meiner Klasse halten, ohne dabei zu stottern und totalen Unsinn zu erzählen. Und jetzt vertrete ich Positionen, die nicht unbedingt meine eigenen sind, vor großem Publikum und moderiere die kommende Abschlussfeier und halte dort eine Rede. Egal wie der Wettbewerb für jeden Einzelnen verläuft, man macht immer bei etwas Großartigem mit. Und ja die Vorbereitung kann anstrengend sein, aber
wenn man sich dadurch gekämpft hat, ist man stolz darauf und will auch zeigen, was man weiß und kann. Ich stehe den Schülerinnen und Schülern nächstes Jahr auch gerne mit Rat und Tat zur Seite.

Liebe Alina, vielen Dank für diese Einblicke. Wir freuen uns auf dein Berlin-Tagebuch, was in den kommenden Tagen auf der Homepage erscheinen wird.

12er: Möglichkeiten ausloten mit dem geva-Test

von Thomas Sperker (12.1), 19.06.2024, 10:00 Uhr

Die Jahrgangsstufe 12 unterzieht sich dem geva-Test - Foto/Abbildung: Eva Nacken

Auch für die Jahrgangsstufe 12 beginnt nun der Endspurt und das Schuljahr neigt sich dem Ende zu. Einige werden die Schule nach diesem Jahr verlassen und einen für sie ganz neuen Weg einschlagen, andere bleiben noch ein weiteres Jahr mit dem Ziel Abitur. In beiden Fällen ist jedoch klar: Jetzt muss gut überlegt werden, wie es nach der Schule weitergeht, denn die Möglichkeiten sind vielfältig und überfordern den einen oder anderen.

Genau aus diesem Grund konnten die Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 12 an diesem Aktionstag herausfinden, in welche Richtung das Leben nach der Schule einmal gehen könnte. Mit dem „geva-Test“ unterzog sich jeder für sich selbst mehrere Stunden lang verschiedenen Konzentrations-, Leistungs- und Wissenstests am Computer. Unter Zeitdruck meisterten die Schülerinnen und Schüler die anspruchsvollen Aufgaben und erhielten am Ende aufgrund des Tests und den Selbsteinschätzungen zu bestimmten Kompetenzen ein individuelles Ergebnis mit den dazu am besten passenden Berufen bzw. Studiengängen.

Ein besonderer Dank geht dabei an den Förderverein, der mit finanziellen Mitteln einen großen Beitrag zur Ermöglichung des Tests leistete.

7er Aktionstag: Die Bonner Museen erkunden

von Desirée Bleser, 19.06.2024, 09:38 Uhr

Die 7er im Kunstmuseum - Foto/Abbildung: Nicole Hofmann

Beim Besuch der Bonner Museen konnten sich die Schülerinnen und Schüler nach Interesse für vier verschiedene Museen entscheiden: Das Bonner Kunstmuseum, das Museum Koenig, das Rheinische Landesmuseum und das Arithmeum. Gesagt, getan und so ging es morgens mit dem Zug los.

Unheil im Sonnenschein
Am Bonner Kunstmuseum schien die Sonne, was von großen Vorteil war um die Architektur des Museums und des Vorplatzes zu erkunden und sich theoretisch und praktisch mit der großen Skulptur von Katharina Grosse “In seven days time” zu beschäftigen und Kunst zu erfahren. Im Bonner Kunstmuseum machten die Schüler:innen einen Rundgang durch zeitgenössische Kunst und neben den Rheinischen Expressionisten beeindruckten besonders die großformatigen Werke und eine Rauminstallation mit dem Titel “Unheil”.

Mein Einkauf und der Regenwald
Im Museum Koenig wurden die Schülerinnen und Schüler durch das Unterholz und Kronendach des Regenwaldes geführt und erfuhren mehr über die Lebewesen und Pflanzen eines der artenreichsten und wichtigsten Ökosysteme der Erde. Sie konnten an diesem Tag entdecken, welche Bedeutung die eigenen Kaufentscheidungen für den Erhalt der biologischen Vielfalt im Regenwald haben.

Mode und Nachhaltigkeit
Im Rheinischen Landesmuseum drehte sich alles um das Thema Mode und Nachhaltigkeit. Bei der Führung durch Teile der Mittelalter-und Barockausstellung des Museums konnten die Schüler:innen viel über die Herstellung von Kleidung und Farbstoffen, Modetrends der verschiedenen Epochen und die Bedeutung von Kleidung im Alltag der Menschen erfahren. Das Highlight des Tages war das komplizierte Ankleiden einer Schaufensterpuppe im Stil des Rokoko, wobei es mehrerer helfender Hände bedurfte, alles vom Unterrock bis zum Schmuck korrekt anzubringen. Abschließend wurden die Unterschiede zur heutigen Textilherstellung und heutigen Tragegewohnheiten thematisiert.

Spionage und Kryptographie
Im Arithmeum hatten die teilnehmenden Lernenden die Möglichkeit, an einem Workshop rund um das Thema Kryptografie teilzunehmen, der Wissenschaft der Verschlüsselung und Entschlüsselung von Informationen. Dabei war es faszinierend zu erfahren, wie Geheimbotschaften mit den unterschiedlichsten Methoden und Systemen über die Jahrhunderte hinweg erstellt und entschlüsselt werden konnten. So erprobten die Lernenden und auch ihre Lehrkräfte beispielsweise mit Cäsars Methode Botschaften zu entschlüsseln, die nur ihren Klartext offenbarten, wenn man den richtigen Schlüssel zur Hand hatte. Kryptografie – pdwkh pdo dqghuv.

KulturPass für alle 18-Jährigen: 100 EUR für kulturelle Angebote

von Marcus Wald, 17.06.2024, 12:37 Uhr

Theater - Foto/Abbildung: HolgersFotografie via Pixabay
HolgersFotografie via Pixabay

Das Ministerium für Bildung macht auf den KulturPass aufmerksam:
Der KulturPass richtet sich an alle 18-Jährigen, unabhängig von ihrer Nationalität, die ihren Wohnsitz in Deutschland haben. Seit dem 1. März 2024 können sich alle in 2006 Geborenen in der KulturPass-App identifizieren, um sich zum 18. Geburtstag ihr KulturPass-Budget freizuschalten. Über die KulturPass-App erhalten sie in diesem Jahr ein Budget von 100 Euro, das sie für eine Vielzahl kultureller Angebote in ihrer Region und bundesweit nutzen können. Weitere Informationen sind auf der nachstehenden Seite hinterlegt: https://www.kulturpass.de/jugendliche .

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