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Im Gespräch mit … Markus Rothfeld

von Christine Blinn, 07.12.2018, 11:45 Uhr

Markus Rothfeld - Foto/Abbildung: Markus Rothfeld

Also, Herr Rothfeld, wo kommen Sie denn eigentlich her und was hat Sie eigentlich ausgerechnet nach Remagen verschlagen?
Geboren und aufgewachsen bin ich in dem wunderschönen Münsterland. Nachdem ich mein Referendariat in Köln absolviert hatte, habe ich eine Stelle an der IGS in Remagen angenommen und freue mich nun im nicht weniger schönen Rheinland zu arbeiten und mich an einer Schule im Aufbau einbringen zu können.

Und nun möchten Sie hier die Schülerinnen und Schüler unterrichten. Was genau wollen Sie ihnen denn beibringen?
Ich unterrichte die Fächer Englisch und Gesellschaftslehre und bin zudem Klassenleiter der 7a. Neben den fachlichen Inhalten ist es mir natürlich wichtig, dass die Schülerinnen und Schüler lernen sich Herausforderungen zu stellen, Freude am Lernen entwickeln.

Auch wenn Sie erst seit diesem Schuljahr im Klassenleitungsteam der 7a sind, waren Sie ja bereits im vergangenen Jahr an der IGS als Fachlehrer tätig und haben sich hier sicher schon richtig eingelebt und ihre Lieblingsorte gefunden.
Das stimmt. Mir gefallen die technisch sehr gut ausgestatteten Klassenräume besonders gut. Darüber hinaus ist der Teamraum 7 mein Lieblingsort in der Schule. Dort gibt es immer etwas Süßes und viele nette Gespräche mit den noch viel netteren Kollegen.

Was machen Sie eigentlich, wenn Sie nicht gerade korrigieren oder Unterricht vorbereiten?
Ich treibe gerne Sport. Jogging oder Bouldern sind eine gute Möglichkeit zu entspannen. Außerdem reise ich gerne durch die Welt, treffe Freunde oder verbringe auch gerne mal einen Tag auf dem Sofa. Das wichtigste ist eine gute Mischung aus Action und Entspannung.

Fortsetzung:

Lassen Sie uns einen Rückblick wagen: Waren Sie als Kind eigentlich ein ganz braves Kind oder haben Sie Ihren Eltern das Leben sehr schwer gemacht?
In meiner Erinnerung war ich natürlich das liebste Kind der Welt. Ich denke mal, dass meine Eltern diese Einschätzung zwar nicht komplett teilen, aber dennoch würde ich behaupten, dass ich ein aufgewecktes, neugieriges Kind war, das seinen Eltern viel Freude bereitete.

Dann erinnern Sie sich bestimmt auch an Ihre eigene Schulzeit und Ihre eigenen Lehrer. Wenn die Kinder der IGS die Schule verlassen, was wäre da das Schönste, das sie in Erinnerung an die Zeit mit Ihnen sagen könnten?
Es würde mich freuen, wenn sich die Schülerinnen und Schüler mit einem Lächeln an meinen Unterricht erinnern. Dass sie natürlich wichtige Inhalte erlernt haben, aber der Spaß auch nie zu kurz kam.

Was wünschen Sie den Schülerinnen und Schülern für ihre Zeit an der IGS?
Ich wünsche Euch, liebe Schülerinnen und Schüler, eine angenehme Zeit an der IGS, viel Freude am Lernen, gute Noten, den Willen jede Herausforderung anzunehmen und da wir hier direkt am Rhein liegen natürlich auch immer eine Handbreit Wasser unterm Kiel.