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Im Gespräch mit ... Annika Künster

von Christine Blinn, 08.01.2020, 09:16 Uhr

A. Künster

Also, Frau Künster. Was hat Sie eigentlich ausgerechnet nach Remagen verschlagen?
Ich habe bereits meine Ausbildung an einer Gesamtschule gemacht und danach an der IGS in Emmelshausen gearbeitet.

Hat es Ihnen dort nicht gefallen?
Nach Remagen habe ich mich versetzen lassen, weil ich näher an meinem Wohnort, Niederzissen, arbeiten wollte, aber auch weiterhin an einer Gesamtschule unterrichten wollte. Zuvor musste ich jeden Tag 120 km fahren und wollte diese wertvolle Zeit nicht länger auf der Autobahn verschwenden, sondern lieber mit meiner Familie verbringen.

Und nun unterrichten Sie die Kinder an dieser IGS.
Genau. Ich unterrichte die Klasse 5a gemeinsam mit Frau Schütte-Seitz im Klassenleitungsteam. Meine beiden Fächer sind Englisch und Sport.

Haben Sie eigentlich selbst Kinder?
Ja, ich habe einen kleinen dreijährigen Sohn.

Der steht bei Ihnen sicher im Mittelpunkt, wenn Sie nicht gerade korrigieren oder Unterricht vorbereiten.
Freie Zeit verbringe ich natürlich gern mit meinem Sohn und meinem Mann. Darüber hinaus treibe ich viel Sport (Fitness, Laufen) und lese.

Sie waren ja auch mal Schülerin und erinnern sich bestimmt noch an Ihre eigenen Lehrer: Wenn die Kinder der IGS die Schule verlassen, was wäre da das schönste, das sie in Erinnerung an die Zeit mit Ihnen sagen könnten?
Dass sie in meinem Unterricht nicht nur für die Schule, sondern auch etwas für das spätere Leben gelernt haben.

Was wünschen Sie, abschließend gefragt, den Schülerinnen und Schülern für Ihre Zeit an der IGS?
Freude am Lernen, tolle gemeinsame Momente mit Mitschülern und dass sie hier Freundschaften fürs Leben knüpfen.