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Schulbetrieb ab dem 18. Januar 2021

von Marcus Wald, 07.01.2021, 13:59 Uhr

Aktuelles - Foto/Abbildung: Reinhard Grimm / pixelio.de
Reinhard Grimm / pixelio.de

Das Bildungsministerium informiert über den aktuellen Planungsstand über den Schulbetrieb ab dem 18. Januar 2021:

Die Gesamtsituation macht es erforderlich, dass der Lockdown bis Ende Januar verlängert wird und auch die Schulen ihren weiteren Beitrag zur Reduzierung des Infektionsgeschehens leisten müssen. Mit diesem Schreiben möchte ich Ihnen früh Planungssicherheit in einer herausfordernden Situation geben, der wir uns gemeinsam stellen müssen.

Eine abschließende Bewertung des Infektionsgeschehens ist zum jetzigen Zeitpunkt schwierig. Aufgrund der Feiertage kann es zu Test- und Meldeverzögerungen gekommen sein. Darüber hinaus werden sich die Auswirkungen des Besuchs- und Reiseverhaltens während der Feiertage voraussichtlich erst später im Infektionsgeschehen zeigen. Trotz dieser Unwägbarkeiten brauchen Sie Gewissheit über das weitere Vorgehen ab dem 18. Januar. Diese wollen wir Ihnen mit den nachfolgenden Festlegungen geben.

1. Zeitraum bis zum 15. Januar 2021

Es bleibt bei den getroffenen Regelungen: Fernunterricht für alle Schülerinnen und Schüler. Gleichzeitig bleiben die Schulen offen für die Betreuung von Schülerinnen und Schülern der Klassenstufen 1 bis einschließlich 7, die nicht von ihren Eltern betreut werden können, und für diejenigen, die besondere Unterstützung brauchen oder zuhause keine förderliche Lernumgebung haben, weil sie zum Beispiel nicht über gute räumliche oder technische Infrastruktur verfügen; damit erhalten sie Gelegenheit zum Lernen in der Schule [telefonische Anmeldung erforderlich: 02642/4052811-0].

2. Zeitraum 18. Januar bis 22. Januar 2021

Die oben beschriebenen Maßnahmen werden um eine Woche verlängert, d.h. der Fernunterricht wird für alle Schülerinnen und Schüler fortgesetzt.

Für Abschlussklassen besteht die Option, diese ein bis zweimal in dieser Woche in Präsenz in Gruppen zu beschulen, bei denen – beispielsweise durch Teilung - ein Mindestabstand von 1,5 m gewährleistet ist. [Das Ministerium hat diese Option nicht eingelöst - der Präsenzunterricht wird in allen Stufen durch Fernunterricht ersetzt.]

Weiterhin gilt, dass die Schulen das Angebot für die Betreuung von Schülerinnen und Schüler bis einschließlich der Klassenstufe 7 und für alle, die besonderen Unterstützungsbedarf haben, vorhalten. Ebenso gilt dies für Schülerinnen und Schüler, deren häusliche Lernsituation nicht ausreichend förderlich ist [telefonische Anmeldung erforderlich: 02642/4052811-0].

3. Zeitraum 25. Januar bis 29. Januar 2021

Der Beschluss der MPK [Ministerpräsidentinnen und -präsidenten mit der Bundeskanzlerin] gibt uns unter Aufhebung der Präsenzpflicht die Möglichkeit, bei entsprechendem Infektionsgeschehen mehr Schülerinnen und Schüler in Schule zu holen: In den weiterführenden Schulen erhalten die Schülerinnen und Schüler der Klassenstufe 5 und 6 ebenfalls Wechselunterricht. [Darüber, ob diese Möglichkeit zur Umsetzung kommen kann, informieren wir zu gegebener Zeit an dieser Stelle. Dann teilen wir auch mit, wie die wechselnden Präsenzgruppen eingeteilt sind.]

Für alle anderen Klassen- und Jahrgangsstufen soll weiterhin Fernunterricht stattfinden.

Darüber hinaus können die Schülerinnen und Schüler der Abschlussklassen optional in Gruppen, bei denen die Einhaltung des Mindestabstandes von 1,5 m gewährleistet ist, in Präsenz beschult werden. [Eine Entscheidung, ob diese Option Anwendung finden wird, steht aktuell aus.]

Soweit aus dem entsprechenden Rundschreiben des Ministeriums.

Wir haben uns für die Veröffentlichung zu diesem frühen Zeitpunkt entschieden, obwohl einige Maßnahmen unter dem Vorbehalt einer positiven Entwicklung des Infektionsgeschehens stehen. Eltern erhalten so zumindest eine Perspektive, wie seitens der Landesregierung das weitere Vorgehen geplant wird. Bitte berücksichtigen Sie in Ihren Planungen aber eben auch die Möglichkeit, dass im Falle einer ungünstigen Entwicklung der Fernunterricht in allen Jahrgangsstufen weiterhin stattfinden würde.

Schulbetrieb ab dem 18. Januar 2021

von Marcus Wald, 07.01.2021, 13:59 Uhr

Aktuelles - Foto/Abbildung: Reinhard Grimm / pixelio.de
Reinhard Grimm / pixelio.de

Das Bildungsministerium informiert über den aktuellen Planungsstand über den Schulbetrieb ab dem 18. Januar 2021:

Die Gesamtsituation macht es erforderlich, dass der Lockdown bis Ende Januar verlängert wird und auch die Schulen ihren weiteren Beitrag zur Reduzierung des Infektionsgeschehens leisten müssen. Mit diesem Schreiben möchte ich Ihnen früh Planungssicherheit in einer herausfordernden Situation geben, der wir uns gemeinsam stellen müssen.

Eine abschließende Bewertung des Infektionsgeschehens ist zum jetzigen Zeitpunkt schwierig. Aufgrund der Feiertage kann es zu Test- und Meldeverzögerungen gekommen sein. Darüber hinaus werden sich die Auswirkungen des Besuchs- und Reiseverhaltens während der Feiertage voraussichtlich erst später im Infektionsgeschehen zeigen. Trotz dieser Unwägbarkeiten brauchen Sie Gewissheit über das weitere Vorgehen ab dem 18. Januar. Diese wollen wir Ihnen mit den nachfolgenden Festlegungen geben.

1. Zeitraum bis zum 15. Januar 2021

Es bleibt bei den getroffenen Regelungen: Fernunterricht für alle Schülerinnen und Schüler. Gleichzeitig bleiben die Schulen offen für die Betreuung von Schülerinnen und Schülern der Klassenstufen 1 bis einschließlich 7, die nicht von ihren Eltern betreut werden können, und für diejenigen, die besondere Unterstützung brauchen oder zuhause keine förderliche Lernumgebung haben, weil sie zum Beispiel nicht über gute räumliche oder technische Infrastruktur verfügen; damit erhalten sie Gelegenheit zum Lernen in der Schule [telefonische Anmeldung erforderlich: 02642/4052811-0].

2. Zeitraum 18. Januar bis 22. Januar 2021

Die oben beschriebenen Maßnahmen werden um eine Woche verlängert, d.h. der Fernunterricht wird für alle Schülerinnen und Schüler fortgesetzt.

Für Abschlussklassen besteht die Option, diese ein bis zweimal in dieser Woche in Präsenz in Gruppen zu beschulen, bei denen – beispielsweise durch Teilung - ein Mindestabstand von 1,5 m gewährleistet ist. [Das Ministerium hat diese Option nicht eingelöst - der Präsenzunterricht wird in allen Stufen durch Fernunterricht ersetzt.]

Weiterhin gilt, dass die Schulen das Angebot für die Betreuung von Schülerinnen und Schüler bis einschließlich der Klassenstufe 7 und für alle, die besonderen Unterstützungsbedarf haben, vorhalten. Ebenso gilt dies für Schülerinnen und Schüler, deren häusliche Lernsituation nicht ausreichend förderlich ist [telefonische Anmeldung erforderlich: 02642/4052811-0].

3. Zeitraum 25. Januar bis 29. Januar 2021

Der Beschluss der MPK [Ministerpräsidentinnen und -präsidenten mit der Bundeskanzlerin] gibt uns unter Aufhebung der Präsenzpflicht die Möglichkeit, bei entsprechendem Infektionsgeschehen mehr Schülerinnen und Schüler in Schule zu holen: In den weiterführenden Schulen erhalten die Schülerinnen und Schüler der Klassenstufe 5 und 6 ebenfalls Wechselunterricht. [Darüber, ob diese Möglichkeit zur Umsetzung kommen kann, informieren wir zu gegebener Zeit an dieser Stelle. Dann teilen wir auch mit, wie die wechselnden Präsenzgruppen eingeteilt sind.]

Für alle anderen Klassen- und Jahrgangsstufen soll weiterhin Fernunterricht stattfinden.

Darüber hinaus können die Schülerinnen und Schüler der Abschlussklassen optional in Gruppen, bei denen die Einhaltung des Mindestabstandes von 1,5 m gewährleistet ist, in Präsenz beschult werden. [Eine Entscheidung, ob diese Option Anwendung finden wird, steht aktuell aus.]

Soweit aus dem entsprechenden Rundschreiben des Ministeriums.

Wir haben uns für die Veröffentlichung zu diesem frühen Zeitpunkt entschieden, obwohl einige Maßnahmen unter dem Vorbehalt einer positiven Entwicklung des Infektionsgeschehens stehen. Eltern erhalten so zumindest eine Perspektive, wie seitens der Landesregierung das weitere Vorgehen geplant wird. Bitte berücksichtigen Sie in Ihren Planungen aber eben auch die Möglichkeit, dass im Falle einer ungünstigen Entwicklung der Fernunterricht in allen Jahrgangsstufen weiterhin stattfinden würde.