Meine Schule





| Zugangsdaten vergessen?

Dokument-Abruf

Dokument-ID: 

Meldungen

Im Gespräch mit ... Kirsten Weber-Erkul

von Christine Blinn, 24.01.2023, 15:28 Uhr

Kirsten Weber-Erkul - Foto/Abbildung: Kirsten Weber-Erkul

In diesem Schuljahr wurde das Team der IGS Remagen erneut verstärkt. Nachdem sich die neuen Kolleginnen und Kollegen nun etwas eingelebt haben, werden sie in den kommenden Wochen in unserer Reihe 'Im Gespräch mit...' an dieser Stelle vorgestellt werden. Den Anfang macht Frau Weber-Erkul.

Also, Frau Weber-Erkul, was hat Sie eigentlich ausgerechnet nach Remagen verschlagen?
Das war eigentlich Zufall, wohnhaft bin ich mit meiner Familie in Koblenz. Gebürtig komme ich aber aus Duisburg.

Und nun möchten Sie die Kinder der IGS unterrichten. Was genau wollen Sie ihnen denn beibringen?
Hier unterrichte ich im Moment Biologie, NaWi und Ökologie, vorher habe ich daneben auch noch Chemie gemacht. Außerdem würde es mich freuen, die Kinder ein wenig auf das Leben „da draußen“ vorzubereiten.

Stichwort Kinder. Sie sprachen bereits Ihre Famiie an. Haben Sie selbst Kinder?
Ja, ich bin verheiratet und habe 2 Töchter, die 2 und 5 Jahre alt sind.

Da verbringen Sie in Ihrer Freizeit bestimmt viel Zeit mit der Familie, oder?
Ganz genau. Ansonsten verreise ich gerne, singe in einer Band und leite eine Eltern-Kind-Turngruppe in KO-Niederberg.

Sie waren ja auch mal Schülerin und erinnern sich bestimmt noch an Ihre eigenen Lehrer: Wenn die Kinder der IGS die Schule verlassen, was wäre da das Schönste, das sie in Erinnerung an die Zeit mit Ihnen sagen könnten?
Na, hoffentlich, dass der Unterricht eigentlich gar nicht sooooo schlecht war und am Schönsten fände ich es, wenn die Schüler wirklich irgendetwas an Wissen mitnehmen, das sie interessant fanden und es nie wieder vergessen. Auch ich habe ein paar solcher Wissens-Erinnerungen an die Schule, eine hat mich sogar dazu verleitet, Naturwissenschaften zu studieren.

Was wünschen Sie abschließend den Schülerinnen und Schülern für ihre Zeit an der IGS Remagen?
Natürlich nur das Beste. Ich wünsche mir, dass sie an der Schule und in der Zukunft ihren Weg finden, der für sie richtig ist. Und ich wünsche mir, dass sie für ihr Leben eine Art Mentor finden, wer immer das sein kann, denn das kann sehr wichtig im Leben sein.