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Im Gespräch mit ... Simone Weiler

von Christine Blinn, 17.11.2023, 08:23 Uhr

Simone Weiler

Liebe Frau Weiler, wo kommen Sie eigentlich ursprünglich her und was hat Sie ausgerechnet nach Remagen verschlagen?
Ursprünglich komme ich tatsächlich ganz aus der Nähe: aus Erpel, auf der gegenüberliegenden Rheinseite. Aber nach dem Studium bin ich mit meinem Mann nach Hamburg gezogen.

Hat es Ihnen im Norden nicht gefallen?
Doch, wir waren sehr gerne in Hamburg, aber einerseits war die Familie sehr weit weg und andererseits ist es in Hamburg nicht bezahlbar, ein Haus oder eine Wohnung zu kaufen oder zu bauen. Jetzt haben wir hier in Remagen alles nah beieinander: Familie, Haus und natürlich die IGS in fußläufiger Entfernung. Das ist tatsächlich sehr praktisch.

Und nun möchten Sie die Kinder der IGS unterrichten. In welchen Fächern?
Ich unterrichte Französisch und Mathematik, könnte aber auch in 'Mathe sicher können', Lernwerkstatt Mathe und Lernzeit anzutreffen sein.

Jetzt konnten Sie sich an der IGS ja schon ein wenig einleben. Haben Sie bereits Ihren Lieblingsort entdeckt?
Am schönsten finde ich den Blick auf die Erpeler Ley bei blauem Himmel. Früher bin ich oft dorthin spaziert und habe von oben auf Remagen geschaut. Jetzt ist es andersrum.

Haben Sie eigentlich selbst Kinder?
Ja, ich habe zwei Kinder: eine dreijährige Tochter und mein Sohn ist gerade ein Jahr alt geworden.

Die beiden prägen dann sicher auch Ihre Freizeitgestaltung.
Aktuell müssen wir noch Umzugskartons auspacken, Garten anlegen und Ähnliches. Generell spiele ich aber gerne mit meinen Kindern, singe schon seit sehr vielen Jahren im Chor und seit Neuestem bin ich wieder in einer Volleyballmannschaft.