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Aktuelles

Neues von der Ackerdemie: Süßes - nicht Saures!

von Michaela Lohmer, 08.11.2019, 08:27 Uhr

Himbeerhecke - Foto/Abbildung: Michaela Lohmer

Das Wahlpflichtfach Ökologie der Stufe 8 hat in der vergangenen Woche am Zaun des Gemüseackers eine Himbeerhecke gepflanzt. Ein großes Dankeschön an Frau Hadamitzky, die die kleinen Sträucher mit viel Mühe ausgegraben hatte. Jetzt heißt es Daumendrücken, damit alle Pflanzen angehen. Im nächsten Sommer hätten unsere Schulbienen dann viele leckere Blüten, um Nektar zu sammeln und wir hätten viele süße Naschfrüchte.
Das Wahlpflichtfach Ökologie der Stufe 7 hat erfolgreich den Acker abgeerntet. Wir bedanken uns für die zahlreichen helfenden Hände und die eifrigen Gemüsekäufer. Jetzt muss der Acker noch die wärmende Mulch-Winterschicht bekommen, dann können wir uns auf das nächste Jahr freuen.

WPF Natur und Wir: Ackersaison mit letzten Gemüseverkäufen beendet

von Christine Blinn, 06.11.2019, 10:10 Uhr

WPF-Kurs Natur und Wir - Foto/Abbildung: Bozena Betz

Oktober ist Erntedankmonat und auch die IGS Remagen schaut zurück auf eine erfolgreiche Ackersaison. Das Wahlpflichtfach Natur und Wir/Ökologie bewirtschaftete in diesem Jahr erneut in Kooperation mit der Gemüseackerdemie unseren Schulacker. Pflanzungen, Unkrautjäten und im heißen Sommer gut wässern - all die Arbeit zahlte sich in einer guten Ernte aus. Regelmäßig freute sich die gesamte Schulgemeinschaft über frisches Gemüse direkt vom Acker in den Pausenverkäufen. Ein breites Angebot - von Zucchini, Kräutern, Rote Bete über Pastinaken und Kürbisse bis hin zu Fenchel - inspirierte zu kreativer, frischer Küche. Und der Verkauf von frischem Gemüse ist nicht der einzige Gewinn des Ackers für die Schulgemeinschaft: Die Schülerinnen und Schüler erleben täglich auf ihrem Schulhof, wie Lebensmittel entstehen, wie die Pflanzen in der Natur und nicht nur im Supermarkt aussehen und wie viel Arbeit im Gemüseanbau steckt.

Rückblick auf eine erfolgreiche Ackersaison
Lehrerin Bozena Betz blickte auf ein ereignisreiches Ackerjahr zurück, als sie sich an das Umgraben bei Wind und Wetter im März sowie das Anlegen der 13 Beete und die erste Pflanzung erinnerte: „Die Kinder waren ganz schön überrascht, wie viel körperliche Arbeit nötig ist, um den Acker für die ersten Pflanzen wie Mangold und Frühlingszwiebeln vorzubereiten. Die Vorfreude wurde dadurch aber keineswegs getrübt. Alle waren Feuer und Flamme, wenn es hieß, dass es heute wieder auf den Acker geht.“

Der Winter kommt, der Acker bleibt
Mit den letzten Verkäufen der Kartoffelernte und einem großen Mulch-Wettbewerb, um die langfristige Bodenfruchtbarkeit sicherzustellen, ging nun die Ackersaison zu Ende. Aber das Erlernte bleibt: Ob Wissen über Pflanzen und Böden oder auch das Organisieren des Verkaufs und das Entdecken neuer Gemüsesorten wie Palmkohl - die praktische Arbeit auf dem Acker machte die Theorie stets mit allen Sinnen begreifbar. „Gemüse direkt vom Acker zu probieren, war immer ein besonderer Moment für die Schülerinnen und Schüler“, ergänzte Bozena Betz. Die Schulgemeinschaft freut sich schon auf das kommende Ackerjahr.

Einladung zum Jugendklimaforum 2019

von Marcus Wald, 05.11.2019, 14:33 Uhr

Jugendklimaformum RLP - Poster - Foto/Abbildung: Ministerium für Umwelt...
Ministerium für Umwelt...

Schreiben des Ministeriums für Umwelt, Energie, Ernährung und Forsten vom 28. Oktober 2019

Das Ministerium für Umwelt, Energie, Ernährung und Forsten Rheinland-Pfalz veranstaltet

am 22. November [2019]
ab 13:45 Uhr


erstmals ein Jugendklimaschutzforum für Jugendliche zwischen 14 und 20 Jahren. An der Veranstaltung werden Frau Staatsministerin Ulrike Höfken und Frau Staatsministerin Anne Spiegel teilnehmen.

Klimaschutz nimmt seit einigen Monaten bei einer Vielzahl von Jugendlichen einen
großen Raum im Leben und im Schulalltag ein. Für das Ministerium ist es von großer
Bedeutung, dass die Jugendlichen Gelegenheit haben, ihr Engagement einzubringen.
Insbesondere im Vorfeld der Weltklimakonferenz in Chile ist es uns wichtig, die Forderungen der Jugendlichen zu kennen, um sie weitertragen zu können.

Ziel der Veranstaltung ist es, zusammen mit vielen Interessierten und Experten einen
Raum für Diskussionen zu schaffen, wie den wichtigen Herausforderungen des Klimaschutzes begegnet werden kann, und passende Lösungsansätze zu erarbeiten.
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Schulabschluss in Sicht – und dann?

von Gudrun Grandrath, 04.11.2019, 11:00 Uhr

Remagener Schüler auf der Ausbildungsmesse unterwegs - Foto/Abbildung: Gudrun Grandrath

In der letzten Woche machten sich 55 Schülerinnen und Schüler der Stufe 10 auf den Weg zur 3. Auflage der Ausbildungsmesse des Kreises Ahrweiler. Im Gepäck hatte jeder mindestens zwei Termine mit Firmen, um mit diesen die Möglichkeiten einer Ausbildung auszuloten. Vorausgegangen war ein von den Schülerinnen und Schülern online durchgeführter Interessencheck, der durch die Firma Einstieg ausgewertet wurde und zu möglichst passender Vermittlung zwischen Bewerbern und Betrieben führen sollte. Dabei kam es auch zu einigen überraschenden Terminen, durch die bei vielen Schülerinnen und Schülern der Blick geweitet und neue Ausbildungsberufe entdeckt wurden.

Neben den festen Terminen hatten die Teilnehmer aber auch die Gelegenheit, selbstständig Stände interessanter Betriebe anzusteuern und dort ins Gespräch zu kommen. Außerdem bestand die Möglichkeit, kostenlos professionelle Fotos zu machen und sich vorher schminken zu lassen, damit die zukünftigen Arbeitgeber die Bewerber von ihrer schönsten Seite kennenlernen. Beim Check der Bewerbungsunterlagen durch Fachleute erhielten unsere baldigen Absolventen wertvolle Tipps für eine erfolgreiche Bewerbung.

Voller neuer Eindrücke und Ideen stiegen am Ende eines informativen Vormittags alle in den kostenfrei vom Kreis Ahrweiler zur Verfügung gestellten Bus, der uns wieder nach Remagen brachte. Ein wertvoller Termin, den auch unsere Neuntklässler, die zur Zeit in einem zweiwöchigen Praktikum ihren Traumjob erkunden und Erfahrungen in der Arbeitswelt sammeln, im nächsten Jahr wahrnehmen werden!

Im Gespräch mit … Fee Staudacher

von Christine Blinn, 04.11.2019, 08:28 Uhr

Fee Staudacher - Foto/Abbildung: Fee Staudacher

Also, Frau Staudacher. Was hat Sie eigentlich ausgerechnet nach Remagen verschlagen?
Geboren bin ich in Andernach und ich wohne seit meiner Kindheit in einem Dorf bei Andernach. Bisher habe ich als Vertretungslehrerin am Kurfürst-Salentin-Gymnasium in Andernach gearbeitet. Danach bin ich nach Brühl in Nordrhein-Westfalen gezogen und habe dort an der Gesamtschule Brühl mein Referendariat absolviert. Unmittelbar nach meinem Referendariat habe ich im Jahr 2019 noch als Vertretungslehrerin an der Gesamtschule Kerpen gearbeitet, bevor ich eine Stelle in Remagen bekommen habe.

Hat es Ihnen an Ihren vorherigen Schulen nicht gefallen?
In Brühl hat es mir sehr gut gefallen. Allerdings gab es dort genügend Lehrer für die Fächer Deutsch und Erdkunde, deshalb konnte ich nicht bleiben. Darstellendes Spiel wurde an dieser Schule leider gar nicht unterrichtet. In Kerpen hat es mir auch gut gefallen, jedoch habe ich zu dieser Zeit schon wieder heimatnah gewohnt und musste jeden Tag 90 km zur Arbeit fahren, sodass ich dort langfristig nicht bleiben wollte. Jetzt freue ich mich sehr, eine feste Arbeitsstelle in Remagen gefunden zu haben, die nicht so weit von meinem Heimatort entfernt ist und gleichzeitig an einer Gesamtschule im Aufbau ist, an der ich besonders im Fach Darstellendes Spiel tatkräftig mitgestalten kann.

Sie haben gerade schon Ihre Fächer angesprochen. Was ist Ihnen da im Unterricht besonders wichtig?
Genau. Ich unterrichte die Fächer Deutsch, Darstellendes Spiel und Gesellschaftslehre in den Klassenstufen 7, 8 und 9. Dass die Kinder und Jugendliche der IGS meinen Unterricht und die Inhalte interessant finden und Freude an meinen Fächern haben, ist mir dabei ein großes Anliegen.

Wenn die Kinder der IGS die Schule verlassen, was wäre da das Schönste, das sie in Erinnerung an die Zeit mit Ihnen sagen könnten?
Ich fände es schön, wenn ich Schüler und Schülerinnen für meine Fächer begeistern konnte und mir die Kinder zurückmelden würden, dass sie beispielsweise bei mir erlernte Dinge auch zukünftig noch wissen oder nutzen können. Oder, dass sie sich sogar dazu entschieden haben, etwas in diese Richtung zu studieren oder eine Ausbildung in diesem Bereich machen.
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