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Aktuelles

Themen der kommenden SEB-Sitzung

von Isabell Wahler, 10.12.2018, 09:28 Uhr

für Eltern - Foto/Abbildung: Skadie / stock.xchng
Skadie / stock.xchng

Der Schulelternbeirat informiert über seine nächste Sitzung am 12. Dezember 2018, in welcher unter anderem über Folgendes gesprochen werden wird (Auszug aus der Tagesordnung):

  • Rückblick Tag der offenen Tür und Nikolausmarkt
  • Sachstand Schülerbeförderung
  • Information Mensaausschuss
  • Workshop „Klartext reden“ im Februar 2019
  • Aktuelles aus der Schule (Oberstufe, Homepage)

Da wir uns als Stellvertreter aller Eltern "unserer Schule" sehen, freuen wir uns, wenn Sie uns Ihre Fragen, Anregungen und Ideen per E-Mail mitteilen, damit wir in Ihrem Sinne an der Umsetzung arbeiten können: seb@igs-remagen.de

Bibliothek erweitert: Französischsprachige Bücher im Angebot

von Jasmin Wilhelmi, 10.12.2018, 08:36 Uhr

Französischsprachige Bücher  - Foto/Abbildung: Jasmin Wilhelmi

In der vergangenen Woche erreichte auch das letzte Paket mit französischen Kurzkrimis die IGS Remagen. Seit Beginn des Schuljahres sind neben den bekannten Comicfiguren Astérix, Titeuf oder Tintin auch die unterhaltsamen Geschichten des Petit Nicolas und verschiedene Romane in die Bibliothek eingezogen. Die Themen decken ein weites Spektrum von historischen Romanen bis hin zu Liebesgeschichten ab. Somit ist da sicher für jeden das Passende dabei. Besonders interessant sind die Bücher, die den "Prix des Lycéens Allemands" gewonnen haben. Bei dieser Initiative des Institut Français verleihen deutsche Schüler jedes Jahr einem französischen Jugendroman einen Preis und zeichnen ihn so als ihr Lieblingsbuch aus.
Alle Bücher stehen bereit und warten auf zahlreiche Leserinnen und Leser! Ein großer Dank geht an dieser Stelle an den Förderverein, der die Anschaffung der Bücher ermöglichte: Merci beaucoup!

Im Gespräch mit … Markus Rothfeld

von Christine Blinn, 07.12.2018, 11:45 Uhr

Markus Rothfeld - Foto/Abbildung: Markus Rothfeld

Also, Herr Rothfeld, wo kommen Sie denn eigentlich her und was hat Sie eigentlich ausgerechnet nach Remagen verschlagen?
Geboren und aufgewachsen bin ich in dem wunderschönen Münsterland. Nachdem ich mein Referendariat in Köln absolviert hatte, habe ich eine Stelle an der IGS in Remagen angenommen und freue mich nun im nicht weniger schönen Rheinland zu arbeiten und mich an einer Schule im Aufbau einbringen zu können.

Und nun möchten Sie hier die Schülerinnen und Schüler unterrichten. Was genau wollen Sie ihnen denn beibringen?
Ich unterrichte die Fächer Englisch und Gesellschaftslehre und bin zudem Klassenleiter der 7a. Neben den fachlichen Inhalten ist es mir natürlich wichtig, dass die Schülerinnen und Schüler lernen sich Herausforderungen zu stellen, Freude am Lernen entwickeln.

Auch wenn Sie erst seit diesem Schuljahr im Klassenleitungsteam der 7a sind, waren Sie ja bereits im vergangenen Jahr an der IGS als Fachlehrer tätig und haben sich hier sicher schon richtig eingelebt und ihre Lieblingsorte gefunden.
Das stimmt. Mir gefallen die technisch sehr gut ausgestatteten Klassenräume besonders gut. Darüber hinaus ist der Teamraum 7 mein Lieblingsort in der Schule. Dort gibt es immer etwas Süßes und viele nette Gespräche mit den noch viel netteren Kollegen.

Was machen Sie eigentlich, wenn Sie nicht gerade korrigieren oder Unterricht vorbereiten?
Ich treibe gerne Sport. Jogging oder Bouldern sind eine gute Möglichkeit zu entspannen. Außerdem reise ich gerne durch die Welt, treffe Freunde oder verbringe auch gerne mal einen Tag auf dem Sofa. Das wichtigste ist eine gute Mischung aus Action und Entspannung.
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8er: Wir bekämpfen das Müllproblem

von Matthias Baldauf, 04.12.2018, 10:42 Uhr

Unsere Achtklässler räumen auf - Foto/Abbildung: Kerstin Otto

Am zurückliegenden Aktionstag beschäftigten sich die Schülerinnen und Schüler der achten Klassen der IGS Remagen umfassend mit dem Thema (Plastik-) Müll und dessen Vermeidung. Vielfältige Zugänge zu diesem gesellschaftlichen wie persönlichen Problem brachten die Jugendlichen mal ins Grübeln, mal ins Staunen. So entstanden auch interessante Gespräche über eigene Routinen und Tipps zum Umgang mit und zur Vermeidung von Müll. Einer theoretischen, aber anschaulichen Annäherung anhand von Zeitungsartikeln und einer Fernsehsendung folgte der kreative Umgang mit Müll. Hierbei erstellten die Schülerinnen und Schüler eine Vielzahl hübscher Gebrauchsgegenstände aus Materialien, die sonst in der Tonne gelandet wären. Einige davon werden sicherlich unter dem Weihnachtsbaum, in einem Garten oder auf dem eigenen Schreibtisch landen. Wer hätte das gedacht? Zum Schluss begegneten die Jugendlichen den großen Mengen an Müll, die derzeit am Rheinufer liegenbleiben, mit Eimern, Zangen und einer großen Portion gesellschaftlichen Engagements. Neben den üblichen Verpackungen fand man hier mitunter auch Kurioses. Das alte Fahrrad zum Beispiel passte in keinen Eimer, wurde aber dennoch mitgenommen.

Im Gespräch mit … Markus Johann

von Christine Blinn, 04.12.2018, 09:40 Uhr

Markus Johann - Foto/Abbildung: Markus Johann

Also, Herr Johann, was hat Sie eigentlich ausgerechnet nach Remagen verschlagen. Wo kommen Sie denn eigentlich her?
Gebürtig komme ich aus dem Saarland, habe aber mein Studium und meine Referendariatszeit in Landau verbracht. Als die Stelle in Remagen ausgeschrieben war, habe ich mich darauf beworben und freue mich sehr, dass es geklappt hat.

Hat es Ihnen dort nicht gefallen?
Es war sehr schön in der Südpfalz, doch nach langer Zeit tut ein Tapetenwechsel auch gut und es ist schön, neue Erfahrungen zu machen.

Und nun möchten Sie die Kinder der IGS unterrichten. Was genau wollen Sie ihnen denn beibringen?
Neben den fachlichen Inhalten meiner Fächer Deutsch, Darstellendes Spiel und Gesellschaftslehre (Sozialkunde) finde ich es wichtig, Neugierde zu entwickeln und sich neuen Dingen gegenüber offen zu zeigen.

Gibt es denn ein besonders schönes Erlebnis aus Ihrer Zeit als Lehrer, von dem Sie erzählen könnten?
Klassen- und Stufenfahrten finde ich immer sehr spannend, da man die Kinder so auch in einem anderen Umfeld kennenlernen kann.

Mit den Fahrten haben wir uns ja schon aus dem Schulgebäude bewegt. Was machen Sie eigentlich, wenn Sie nicht gerade korrigieren oder Unterricht vorbereiten?
Wenn es die Zeit zulässt, gehe ich sehr gerne ins Theater oder bin in der Natur unterwegs.

Was möchten Sie zum Abschluss den Schülerinnen und Schülern der IGS mit auf den Weg geben?
Ich wünsche ihnen, dass sie den richtigen (Lebens-)Weg für sich entdecken.

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