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Aktuelles

Positive Testung in der Schülerschaft

von Marcus Wald, 29.10.2020, 16:30 Uhr

Aktuelles - Foto/Abbildung: Reinhard Grimm / pixelio.de
Reinhard Grimm / pixelio.de

Liebe Schülerinnen und Schüler,
sehr geehrte Eltern,

am heutigen Nachmittag informierte uns das Gesundheitsamt Bad Neuenahr-Ahrweiler über eine positive Testung in der Schülerschaft einer achten Klasse. Nachdem zunächst ein Familienmitglied positiv auf den Corona-Virus getestet wurde, fiel nunmehr auch die Testung des Kindes positiv aus.

Aufgrund der seit Montag geltenden Maskenpflicht sei das Ansteckungsrisiko sehr gering. Zur Sicherheit aller am Schulleben Beteiligten wird das Gesundheitsamt gleichwohl eine zweiwöchige Quarantäne anordnen. Betroffen hiervon sind die Schülerinnen und Schüler der betroffenen Klasse sowie drei Lehrkräfte. Andere Klassen sind nicht betroffen, da aufgrund der Durchführung der Kompetenzanalyse in der Jahrgangsstufe 8 eine Durchmischung von Schülern verschiedener Klassen nicht stattfand.

Die betroffenen Schülerinnen und Schüler bzw. deren Eltern werden kurzfristig über das Gesundheitsamt informiert. Auf der Lernplattform werden im Laufe des Wochenendes Aufgaben eingestellt.

Der Vorfall führt uns eindringlich vor Augen, wie wichtig die Einhaltung der Hygieneregeln - Abstand halten, Handhygiene, Alltagsmaske tragen - für uns ist.

Wir hoffen, dass wir alle nunmehr betroffenen Schülerinnen und Schülern sowie Kolleginnen und Kollegen nach der Quarantänezeit wieder gesund in der Schulgemeinschaft begrüßen dürfen.

Euer / Ihr

Marcus Wald
Schulleiter

9er WPF: Ökologiekurs verstärkt die Flotte der 'Plastikpiraten'

von Michaela Lohmer, 29.10.2020, 10:56 Uhr

WPF Ökologie - Foto/Abbildung: Michaela Lohmer

Die Aktion „Plastic Pirates – Go Europe!“ ruft Schülerinnen und Schüler sowie Wissenschaftler zu einer europäischen Vernetzung im Kampf gegen Umweltverschmutzung auf. Ziel ist es, die Vermüllung von Flüssen zu dokumentieren und ein Zeichen für mehr Umweltschutz zu setzen. Als 'Plastikpiraten' gingen wir von der IGS Remagen natürlich an unseren „Hausfluss“, den Rhein.

Eine unserer Gruppen kümmerte sich um den Plastikmüll im Rhein direkt und fing mit einem Sieb Mikroplastik ab. Dieses Sieb mit dem Müllfang wurde dann von uns zu einem Forschungslabor nach Kiel geschickt, das die Ergebnisse auswerten wird. Eine weitere Gruppe suchte am Rheinufer nach Müll. und sammelte sämtlichen Müll auf, der dann von einer dritten Gruppe nach seinen Bestandteilen sortiert wurde.

Obwohl unsere Schule erst vor ein paar Wochen bei der Aktion „RhineCleanUp“ mitgemacht hatte, fanden wir 1,2 Kilogramm Müll in 9 Kreisen mit je einem Meter Durchmesser. Sehr erschreckend, wo doch das Rheinufer vor vier Wochen noch frei von Müll war. Neben Zigarettenpackungen, Zigarettenstummel, Plastikmüll aller Art fanden wir sogar einen kleinen Akkuschrauber. Mehr Fotos und weitere Infos könnt ihr unter unter https://www.plastic-pirates.eu/de einsehen, indem ihr auf der Ergebniskarte nach der IGS Remagen sucht.

Dieses Ergebnis sollte uns alle daran erinnern, achtsamer mit der Natur, unserer Lebensgrundlage, umzugehen und Müll an der richtigen Stelle zu entsorgen oder ihn sogar gänzlich zu vermeiden.

Im Gespräch mit ... Miriam Severin

von Christine Blinn, 29.10.2020, 08:48 Uhr

Miriam Severin

Liebe Frau Severin, was hat Sie eigentlich ausgerechnet nach Remagen verschlagen und wo kommen Sie denn ursprünglich her?
Ich komme gebürtig aus dem schönen Sauerland. In den letzten neun Jahren habe ich allerdings in Chile gelebt. Zuerst arbeitete ich dort ein Jahr lang für den Deutschen Akademischen Austauschdienst und unterrichtete Deutsch als Fremdsprache an zwei Universitäten in der chilenischen Hauptstadt Santiago. Während der letzten acht Jahre war ich dann als Lehrerin an der Deutschen Schule in Santiago tätig. Nach der langen Zeit im Ausland wollte ich gerne wieder in der Nähe meiner Familie leben und da mir das Rheinland schon immer sehr gut gefallen hat, war die Stelle an der IGS Remagen ideal für mich.

Und nun möchten Sie die Kinder der IGS unterrichten. Was genau wollen Sie ihnen denn beibringen?
Als Spanisch-, Deutsch- und Geschichtslehrerin möchte ich die Schülerinnen und Schüler darin unterstützen, selbstständig zu werden und Dinge kritisch zu hinterfragen. Außerdem hoffe ich, dass ich bei den Schülern ein Interesse an Lateinamerika wecken und sie zum Erlernen der spanischen Sprache motivieren kann.

Gibt es da ein besonders schönes Erlebnis aus Ihrer Zeit als Lehrerin, von dem Sie erzählen könnten?
Ja, da gibt es einige. Zum Beispiel ist es toll zu sehen, was Schülerinnen und Schüler in der Lage sind zu leisten. Im Geschichtsunterricht der Oberstufe sollten meine Schüler in Gruppen Erklärvideos zum Mauerfall erstellen und eine Gruppe hat sich dabei etwas ganz Außergewöhnliches einfallen lassen: Sie haben einen eigenen Rap zu ihrem Thema geschrieben und dazu ein Musikvideo gedreht. Diese kreative Umsetzung hat ihnen dann den Sieg beim schulinternen Erklärvideo-Wettbewerb eingebracht.
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Im Gespräch mit ... Torsten Pulfrich

von Christine Blinn, 28.10.2020, 13:48 Uhr

Torsten Pulfrich by Torsten Pulfrich - Foto/Abbildung: Torsten Pulfrich

Also, Herr Pulfrich, wo kommen Sie denn eigentlich her?
Aufgewachsen bin ich in Herborn in Hessen und habe in Siegen studiert. Mein Referendariat habe ich in Remscheid absolviert und seit letztem Jahr wohne ich im Rhein-Sieg-Kreis, auf der anderen Rheinseite, wo es mir sehr gefällt.

Und nun hat es Sie nach Remagen verschlagen und Sie möchten die Kinder der IGS unterrichten. Was genau wollen Sie ihnen denn beibringen?
Die meisten Stunden unterrichte ich Englisch, aber ich habe auch einige Stunden in Bildender Kunst, die ich unterrichten darf. Eigentlich bin ich auch Geschichtslehrer, aber dieses Jahr waren alle Klassen schon mit Geschichte bzw. Gesellschaftslehre versorgt. In meinen Englischstunden ist es mir nicht nur wichtig, die englische Sprache zu vermitteln, sondern auch Spaß dabei zu haben. Wenn man zum Beispiel über Alltägliches oder Lustiges auf Englisch redet, kann man viel dabei lernen. Aber zum Fach Englisch gehört mehr als nur die Sprache. Deswegen hat die Vermittlung von Kultur und Alltag englischsprachiger Länder in meinem Unterricht einen hohen Stellenwert.

Was ist für Sie eigentlich bisher der schönste Ort an unserer Schule?
Das ist gar nicht leicht zu beantworten! Seit meiner Zeit als Schüler habe ich immer die Schulbibliothek als einen schönen Ort empfunden, so auch hier an der IGS. Aber ich muss schon sagen, dass der Ausblick, den man vom Schulhof auf die Erpeler Ley hat, fantastisch ist. Auch der Schulgarten gefällt mir besonders gut.
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7c/d: A Day in London!

von Annekathrin Tiede, 27.10.2020, 09:56 Uhr

Lust auf London? Die 7c/d kennt sich nun aus! - Foto/Abbildung: Annekathrin Tiede

Die Aussicht bewundern vom London Eye, eine ausgedehnte Shoppingtour über den Camden Market, ganz nah dran an der Royal Family im Buckingham Palace oder auf den Spuren der Profis im Stadion des Chelsea FC – London hat für jeden etwas zu bieten. Das war eine Erkenntnis des Projekts „A day in London“ im Englisch E-Kurs der Klassen 7c und 7d, bei dem die Schülerinnen und Schüler in Partnerarbeit eine eigene Sightseeing-Tour durch die englische Hauptstadt planten.

Nachdem sie sich intensiv mit dem Leben in London und den berühmtesten Sehenswürdigkeiten auseinandergesetzt hatten, ging es als Abschluss der Einheit nun darum, drei Sehenswürdigkeiten für einen Tag in London auszuwählen und diese den Klassenkameraden zu präsentieren. Dazu fassten die Schülerinnen und Schüler die wichtigsten Informationen zu ihren drei Sehenswürdigkeiten auf einem Poster zusammen und verzierten dieses mit passenden Fotos. Da die Kommunikationsprüfung, die normalerweise in Klasse 6 stattfindet, im letzten Schuljahr coronabedingt entfiel, schulte die Präsentation vor der Klasse auch das mündliche Ausdrucksvermögen der Kinder. Die kreativen Ergebnisse machen zudem Lust auf eine ausgedehnte Reise auf die Insel!

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