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Aktuelles

IGS im Einsatz für Demokratie

von Sandra Rosa, 21.11.2019, 09:13 Uhr

9er/10er: Aktiv am Tag der Demokratie - Foto/Abbildung: Sandra Rosa

„Aus Steinen, die einem in den Weg gelegt werden, kann man Schönes bauen“, wusste schon Johann Wolfgang von Goethe. Dies müssen wohl auch die Neunt- und Zehntklässler der IGS Remagen im Sinn gehabt haben, als sie ihre Demokratieprojekte am vergangenen Wochenende im Rahmen des Remagener Tags für Demokratie vorstellten.

Dass sie sich engagieren würden, war lange vorher klar. Und so wurde eigens einer der Projekttage dem Tag der Demokratie gewidmet. „Wir sind für Toleranz und gegen Diskriminierung“, wollten sie sagen und damit an die Öffentlichkeit gehen. Und so wurden die Besucher eingeladen, eine aus Kartons gebaute Mauer mit gängigen Vorurteilen einzureißen und umzuwidmen. Die Mauer wurde abgetragen und Brücken der „Toleranz“, des „Verständnisses“ und der „Freiheit“ an ihre Stelle gebaut. Auch Ministerpräsidentin Malu Dreyer erkundete den Stand der IGS und zeigte sich begeistert vom vielfältigen Engagement der jungen Menschen.

Eines der Kunstprojekte zeigte die Comicfigur Obelix, wie sie einen Hinkelstein aus der Brücke von Remagen entfernt und in die Welt trägt. Auch mehrere aus dünnen Holzplatten gesägte Puzzle konnten die Besucher lösen, um die Silhouetten unterschiedlicher Menschen zu erhalten, die alle durch die anerkannten Menschenrechte miteinander verbunden sind.
Auch mit Fake News hatten die Schüler sich beschäftigt und wussten sehr genau, wie man diese entlarven kann. Weitere Projekte zeigten die Vielfalt der Kulturen an der eigenen Schule und die Verschiedenheit der Sprachen, die an der Schule gesprochen und erlernt werden kann. Spontan schlossen sich die Schüler auch anderen Gruppen an und standen für Demokratie ein. Sie können etwas bewegen, das wurde allen Anwesenden klar. Ein gutes Gefühl.

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5er: Prämierung der Rübenköpfe in der Seniorenresidenz Curanum

von Dagmar Ackermann, 19.11.2019, 13:34 Uhr

Unsere Gewinner - Foto/Abbildung: Miriam Mertes

Unsere Tradition des Rübenköpfe-Bastelns wurde auch in diesem Jahr zu St. Martin fortgesetzt. Dabei stellten sich 99 Fünftklässler der Aufgabe, Futterrüben in fantasievolle Köpfe und Figuren umzuwandeln, die vom 07. November 2019 bis zum 14. November 2019 in der Seniorenresidenz Curanum in Remagen in einer Ausstellung gezeigt wurden.

Von der Rübe zur Figur
Zur Gestaltung wurden die Rüben zunächst ausgehöhlt und im Anschluss daran bemalt, eingeritzt und mit verschiedenen Materialien dekoriert, sodass die unterschiedlichsten Figuren entstehen konnten. Die Palette reichte von Prinzessin mit Krone und Perücke mit langen Haaren über gestaltete Tiere wie Hunde und Hasen bis hin zu Indianer und Clown. Die Bewohner und Besucher des Curanums hatten nun eine Woche lang Zeit, sich die Köpfe im Foyer anzusehen und die ihrer Meinung nach fünf besten Rüben auf einem Wahlzettel zu markieren.

Und die Siegerrübe ist ...
Am Donnerstagvormittag war es dann endlich so weit. Alle fünften Klassen fanden sich mit ihren Klassenlehrern im Foyer des Seniorenheims ein, um mit vielen Bewohnern als Zuschauer die besten Rübenköpfe zu prämieren. Dazu sangen die Schüler lautstark St. Martins-Lieder, die Musiklehrer Michael Bruchmann auf dem Akkordeon begleitete.
Nach Auswertung der Wahlzettel belegten die Rübenköpfe der folgenden Schüler die ersten Plätze - ihnen gratulieren wir ganz herzlich:

Platz 1: Harry Potter von Elina Zenelaj (5c)
Platz 2: Agent
von Tobias Schmoll (5c) und punktgleich Mädchen mit Zöpfen von Elif Toprak (5c)
Platz 3: Indianer
von Luke Dolon (5c)
Platz 4: Minnie Mouse
von Amelie Gögge (5a) und punktgleich Katze von Sofia Brug (5d)
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Im Gespräch mit … Alexander Schneider

von Christine Blinn, 19.11.2019, 10:41 Uhr

Willkommen an Bord - Foto/Abbildung: viocat / pixelio.de
viocat / pixelio.de

Lieber Herr Schneider, wo kommen Sie eigentlich her und was hat Sie nach Remagen verschlagen?
Ursprünglich komme ich aus Schwaben. Für mein Studium hat es mich in das Rheinland verschlagen, wo es mir so gut gefallen hat, dass ich geblieben bin.

Mit unserer Schule direkt am Rhein sind Sie da ja genau richtig. Wenn Sie nun die Kinder hier an der IGS unterrichten möchten, wollen Sie ihnen sicher auch ganz viel in Ihren Fächern Deutsch und Kunst beibringen.
Vor allem möchte ich die Kinder und Jugendlichen zu selbstständigem und verantwortungsbewusstem Denken anregen. Gerade im Kunstunterricht möchte ich ihnen die Möglichkeit bieten, auch mal über den Tellerrand hinauszublicken.

Nun konnten Sie sich ja schon etwas an Ihrer neuen Schule einleben. Welche schönen Orte haben Sie denn da schon entdeckt?
Am schönsten sind die Räume, die einen Blick auf den Rhein bieten. Ansonsten bin ich gerne im Klassenraum meiner fünften Klasse. Dort haben die Schüler mit sehr viel Liebe eine kleine grüne Oase auf den Fensterbrettern gezaubert; dies macht den Raum zu einem sehr einladenden Lernort.

Was machen Sie eigentlich, wenn Sie nicht gerade korrigieren oder Unterricht vorbereiten?
Wenn es die Zeit erlaubt, gehe ich gerne in Ausstellungen oder werde selbst gestalterisch aktiv, indem ich den Bleistift zücke oder die analoge Kamera in die Hand nehme, nach draußen gehe und nach besonderen Momenten und Motiven suche.

Besondere Momente machen ja auch das Schulleben in gewisser Weise aus. Was wünschen Sie den Schülerinnen und Schülern für Ihre Zeit in der Schule?
Ich wünsche den Schülerinnen und Schülern, dass sie gerne an die IGS kommen, Freude am gestalterischen Tun entwickeln und eigene Ideen in die Tat umsetzen, viele positive Begegnungen haben und Erfahrungen sammeln, an die sie später gerne zurückdenken. Außerdem wünsche ich allen, dass sie ihre persönlichen Ziele erreichen.

Einladung: Tage der offenen Tür

von Sandra Rosa und Marcus Wald, 15.11.2019, 10:29 Uhr

Einladung Tag der offenen Tür - Foto/Abbildung: S. Hofschlaeger / pixelio.de
S. Hofschlaeger / pixelio.de

Die Integrierte Gesamtschule Remagen lädt auch in diesem Jahr wieder herzlich zu ihren Tagen der offenen Tür ein. Anders als in den Vorjahren erhalten Eltern und Viertklässler gleich zwei Mal die Möglichkeit, die Schule persönlich und vor Ort kennen zu lernen.

Am Freitag, 29. November 2019 starten wir
um 16:00 Uhr

mit einem Infovortrag und geführten Rundgängen für Viertklässler und Eltern durch das weitläufige Gebäude, um Eckpunkte des pädagogischen Konzepts anschaulich präsentieren zu können. Schüler wie Lehrer freuen sich auf Ihr Kommen.

Am Samstag, 30. November 2019 beginnen wir
um 10:00 Uhr.

Die Angebote beider Tage sind inhaltsgleich. An beiden Tagen schafft der neu gewählte SEB mit dem Elterncafé darüber hinaus Möglichkeiten für Gespräche von Eltern für Eltern.

Der Anmeldezeitraum für die IGS beginnt bereits am

Samstag, 1. Februar 2020 und erstreckt sich bis
Samstag, 8. Februar 2020.

Unter 02642/4052 811-0 können Termine für die Aufnahmegespräche vereinbart werden. Ein Informationspaket zur Anmeldung steht unter www.igs-remagen.de/anmeldung zum Download bereit.

Am Dienstag, 21. Januar 2020
um 18:30 Uhr


können sich interessierte Eltern mit ihren Kindern im Rahmen eines weiteren Informationsabends nochmals über die Schulform IGS informieren. Die IGS bietet alle Abschlüsse einschließlich des Abiturs unter einem Dach. Sie setzt auf kooperatives Lernen und den Erhalt eines stabilen Klassenverbandes mit zwei Klassenleitern bis in die Jahrgangstufe 9 bzw. 10. Durch umfangreiche Differenzierung und ein breites Wahlpflichtfach- und AG-Angebot sowie ein fest im Stundenplan verankertes Teamtraining geht die Schule auf die individuellen Fähigkeiten und Bedürfnisse ihrer Schüler ein. Unterstützt wird dies durch regelmäßige Schüler-Eltern-Lehrer-Gespräche, in welchen persönliche Ziele für jeden einzelnen Schüler vereinbart werden. Der Klassenrat erzieht zudem zu demokratischem Handeln und ist fester Bestandteil des sozialen Lernens an der IGS Remagen.

7er: China-Portfolio – Reise in eine fremde Welt

von Christine Blinn, 14.11.2019, 13:16 Uhr

7er reisen nach China - Foto/Abbildung: Bozena Betz

In den vergangenen Wochen ist China omnipräsent in den Medien. Und doch ist für viele China der unbekannte Global Player im fernen Osten, über dessen Wirtschaftsstärke oft mehr gewusst wird als über die Menschen und ihre Kultur und Traditionen. Die Jahrgangsstufe 7 hat sich im Deutschunterricht nun das Ziel gesetzt, China über die Schlagzeilen der aktuellen Nachrichten hinaus zu entdecken.

Der Deutschunterricht? Genau, denn bei der Beschäftigung mit China, seinen Menschen, seiner Malerei und Seidenkunst wird ganz nebenbei gelernt, wie man Personen, Bilder und Vorgänge beschreibt. Gesammelt werden alle Arbeitsergebnisse in einem Portfolio, das mit einer freien Rechercheaufgabe auch viel Raum für individuelle Interessen lässt. Denn es sind viele unterschiedliche Dinge, die die Schülerinnen und Schüler über China in Erfahrung bringen wollen: Gibt es in unseren chinesischen Restaurants wirklich authentisch chinesisches Essen? Wie erlernt man die Kunst der Kalligraphie? Und warum steht auf vielen unserer Konsumgüter „Made in China“?

Viele Ideen konnten auch aufgrund des Einstieges entstehen, den Frau Alexandra Kratz gestaltete, die bereits einen Chinaaustausch begleitet hatte und so anhand von Bildern und Anekdoten aus Wuhan den Schülerinnen und Schülern ganz persönliche Eindrücke aus erster Hand vermitteln konnte. Da sorgten nicht nur die Entenfüße als Mittagessen für Staunen. In zwei Wochen Portfolioarbeit nähern sich nun die Siebtklässler nicht nur Land und Leuten inhaltlich an, sondern sie lernen auch, gute beschreibende Texte zu verfassen und wichtige Arbeitstechniken zu trainieren. Denn freie Portfolioarbeit bedeutet, sich seine Arbeitszeit gut einzuteilen, eigene Schwerpunkte zu setzen und das Arbeitsmaterial gut zu strukturieren. Eine spannende Reise mit vielfältigen Herausforderungen ist also garantiert.

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