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Aktuelles

5er: Kniffelige Aufgaben von Teamplayern gelöst!

von Emilia Barros (5d) und Milena Gißler (5d), 26.06.2019, 09:12 Uhr

Kniffelige Aufgaben am Aktionstag - Foto/Abbildung: Thomas Fachinger

Herausforderung im Team
Teamarbeit ist ein wichtiger Bestandteil unseres Unterrichts. Damit die Zusammenarbeit noch besser funktioniert, durchliefen wir in den letzten Monaten ein Tischgruppentraining: Einmal in der Woche lösten wir in festen Gruppen komplizierte Aufgaben. So bestand eine Aufgabe darin, mit Hilfe von Zetteln, Schere und einer Rolle Klebeband einen möglichst hohen und stabilen Turm zu bauen. Ein anderes Mal mussten wir uns vorstellen, auf einer Mars-Expedition zu sein, auf der es ein Problem gab: Nach einer Bruchlandung mit unserem Raumschiff sollten wir den Weg zurück zum Mutterschiff planen - gar nicht so einfach! Die Aufgaben wurden von Woche zu Woche schwieriger und konnten nur noch gemeinsam bewältigt werden. Dabei leisteten alle Gruppenmitglieder ihren Beitrag und übernahmen jeweils eine Rolle – so war jedes Teammitglied mindestens einmal dafür verantwortlich, das Gespräch in der Gruppe zu leiten, auf die Zeit zu achten, die Arbeit zu protokollieren oder das benötigte Material zu beschaffen.

Entwickler sein
Am Aktionstag stand nun der Abschluss des Tischgruppentrainings auf dem Programm: Gemeinsam mit unseren Klassenlehrerinnen und -lehrern sowie unserer Schulsozialarbeiterin, Miriam Diemert, stellten wir uns neuen Herausforderungen. Unter Zuhilfenahme von Atlanten und Wörterbüchern suchten wir in unserer ersten Aufgabe nach dem Aufenthaltsort eines Auswanderers. Die Spuren waren vieldeutig, aber durch eine sinnvolle Arbeitsteilung gelangten wir ans Ziel. Auch die nächste Aufgabe, eine Spielanleitung für einen vorgegebenen Spielplan zu entwickeln, war kniffelig: Immer wieder mussten wir die von uns ausgedachten Regeln ausprobieren, korrigieren und nochmal testen. Am Ende konnten sich die Brettspiele wirklich sehen lassen!

Und nun?
Spannend war die abschließende Gesprächsrunde, in der es vor allem um die folgenden Fragen ging: Was hat gut geklappt? Was klappt noch nicht? Was müssen wir anders machen, damit es beim nächsten Mal besser funktioniert? Für uns stand fest, dass uns das Tischgruppentraining dabei geholfen hat, schneller Kompromisse zu schließen, unterschiedliche Ideen unter einen Hut zu bringen und im normalen Unterricht erfolgreicher in Kleingruppen zu arbeiten. Außerdem verstehen wir nun sehr viel besser, dass jeder von uns Stärken mitbringt und zu einem guten Ergebnis beitragen kann!

6er Aktionstag: Wissen trifft Erleben - als Römer am Limes

von Christine Blinn, 26.06.2019, 08:38 Uhr

Das Römische Reich - Foto/Abbildung: Christine Blinn

Römischer Legionär?
Wie es sich wohl anfühlt, als römischer Legionär am Limes stationiert zu sein? Dieser Frage konnte sich die Jahrgangsstufe 6 am letzten Aktionstag annähern. Die Römer hatten die Schülerinnen und Schüler schon im GL-Unterricht der vergangenen Monate begleitet. Ausgestattet mit diesem soliden Grundwissen rund um die alten Römer machten wir uns auf den Weg nach Rheinbrohl in die Römerwelt, wo Wissen mit Erfahrung verknüpft und vertieft wurde.

Das piekst!
Erfahrung? Ja, klar! In der Begegnung mit einem Zenturio erfuhren wir allerhand Wissenswertes rund um römische Rüstung, Waffen und Statussymbole. Am rekonstruierten Palisaden-Limes und in der Mannschaftsstube fühlten wir uns als Teil eines Grenzkastells. Dass die Soldaten in Holzbetten mit warmen, aber pieksenden Strohdecken schliefen, konnten die Schülerinnen und Schüler am eigenen Leib erfahren. Gefragt, was ihnen an diesem Tag am besten gefallen hat, waren die Antworten aber einstimmig: die römische Backstube. Wie uns unsere Expertin erklärte, mussten sich die Soldaten selbst mit Essen versorgen, weshalb sie Kräutergärten anlegten und auch Orte brauchten, um ihr Getreide zu mahlen und Brot zu backen. Was dies genau bedeutete, durften die Schülerinnen und Schüler an unterschiedlichen Mühlen testen und staunten dabei nicht schlecht, wie viel Arbeit es macht, mit den Mühlsteinen die Getreidekörner in Mehl zu verwandeln. Ob mit Handmühle oder dem großen Bruder, den man nur zu zweit bedienen kann - genug Mehl für ein Brot herzustellen, war eine schweißtreibende Angelegenheit. Dazu trug natürlich auch das herrliche Sommerwetter bei, bei dem auch die Pause in vollen Zügen genossen werden konnte. Mit Eis auf der Wiese, auf dem Spielplatz oder bei der Rallye im Außenbereich des Museums – da war für jeden Geschmack etwas dabei.

Aktionstag interaktiv
Im interaktiven Erleben Lernstoff an einem außerschulischen Lernort zu vernetzen - dafür bieten unsere Aktionstage den perfekten Rahmen. So freut sich die gesamte Stufe schon jetzt auf ihre Aktionstage im kommenden Schuljahr.

Schulbusse bei Hitzefrei

von Marcus Wald, 25.06.2019, 18:47 Uhr

Busverbindungen - Foto/Abbildung: Photocase.de
Photocase.de

Morgen und am Donnerstag werden die Haltestellen der IGS im Rahmen der regulären Linienverbindungen planmäßig angefahren.

Eine Vorverlegen der Busse findet daher nur am Freitag statt: Alle Linien fahren nach der 4. Stunde.

IGS entlässt 97 Absolventen

von Sandra Rosa, 25.06.2019, 12:33 Uhr

Entlassjahrgang 2019 - Foto/Abbildung: Sandra Rosa

In der vergangenen Woche erhielten 97 Schülerinnen und Schüler der Klassen 9 und 10 in einer feierlichen Abendveranstaltung ihre Zeugnisse. Der Verleihung vorausgegangen war ein von den Schülern selbst gestalteter Gottesdienst sowie ein abwechslungsreiches Bühnenprogramm, das die Schulgemeinschaft in der Rheinhalle auf die Bühne brachte.

Die Neunt- und Zehntklässler selbst waren es, die sich und ihre Mitschüler mit Tänzen, neckischen Rückblicken und dem ein oder anderen brisanten Wort feierten. In den Festreden griffen Schulleiter Marcus Wald sowie die Schüler- und Elternvertretung das Motto der großen Fahrt auf, dem sich die Schule seit ihrer Gründung 2013 verschrieben hatte. Nunmehr zum zweiten Mal wurden Schüler entlassen, um ihre eigenen Ziele zu verfolgen und Routen neu zu stecken.

„Seit meinem zweiwöchigen Praktikum wusste ich, dass ich genau hier arbeiten möchte“, so Edmund Unru (9d), der mit dem Abschluss in der Tasche seine Ausbildung in einem Remagener Betrieb starten wird. „Mich hat das Spanisch-Angebot in der Oberstufe interessiert“, sagt dagegen Ulrike Wolfram, die mit dem Abschluss der Mittleren Reife gerade ihre Kurswahl für die gymnasiale Oberstufe abgeschlossen hat. „Das Interesse an Spanisch war für viele Zehntklässler der Grund, sich an der IGS für die Oberstufe anzumelden“, weiß Schulleiter Marcus Wald zu berichten. Besondere Auszeichnungen erhielten Ana Sousa Claudio (9a) und Anouk Höcky (10d): Für ihr herausragendes soziales Engagement erhielten die beiden Schülerinnen die Auszeichnung der Bildungsministerin Dr. Stefanie Hubig.

In vielen Gesprächen mit den Eltern und Lehrern wurde Altes wieder aufleben gelassen und wurden Pläne für die Zukunft geschmiedet. Auf ein baldiges Wiedersehen!

Ein ganz herzlicher Dank geht an die Bläsergruppe 6 (Leitung Stefan Noß), die wie so oft schwungvoll in den Abend eingeführt hatte. Ohne Technik-AG, Hausmeister und die Stufenteams 8, 9 und 10 hätte es am Abend weder Sitz- noch Erfrischungsgelegenheiten und keinesfalls Ton gegeben. Irgendwo müssen alle Fäden zusammenlaufen: Dankeschön an Gudrun Grandrath, Stufenleiterin 9/10 für Weitsicht und nicht zuletzt gute Nerven.
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Kiosk-AG in luftiger Höhe unterwegs

von Inge Köhler, 25.06.2019, 11:13 Uhr

Unsere Kiosk-AG im Waldkletterpark - Foto/Abbildung: Inge Köhler

Ein Jahr lang opferten die Schülerinnen und Schüler der Kiosk-AG ihre Pausen, um den täglichen Verkauf im Kiosk der IGS sicherzustellen. Zum Abschluss dieses erfolgreichen Jahres verbrachten wir einige vergnügliche Stunden im Waldkletterpark in Bad Neuenahr.

Mit dem obligatorischen Einweisungsparcours ging es los, dann warteten drei Stunden Spaß und Anstrengung auf uns. Immer größere und höhere Kletterhindernisse waren zu überwinden, von wackeligen Hängebrücken in luftiger Höhe bis zum Tarzansprung an eine hängende Riesenbanane. Und zum Schluss kam der ultimative Adrenalinkick des Tages: die Megaseilbahn. Nur am Sicherungsgurt hängend geht es in bis zu 30 Meter Höhe insgesamt 450 Meter über die Paradieswiese und wieder zurück. Nach diesem einzigartigen Erlebnis konnten wir die Grillstelle an der Paradieswiese nutzen und den Tag bei leckeren Würstchen, Gemüse und kühlen Getränken ausklingen lassen.

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