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Aktuelles

Kreis richtet Hotline zum Coronavirus ein

von Marcus Wald, 27.02.2020, 15:25 Uhr

Aktuelles - Foto/Abbildung: Reinhard Grimm / pixelio.de
Reinhard Grimm / pixelio.de

Pressemitteilung der Kreisverwaltung Ahrweiler vom 27. Februar 2020:

Bürgerinnen und Bürger können sich ab sofort über eine Telefon-Hotline beim Gesundheitsamt über den Coronavirus informieren. Das gibt die Kreisverwaltung bekannt. Die Hotline ist Montag bis Donnerstag von 8:30 bis 15:30 Uhr und Freitag von 8:30 bis 12:30 Uhr unter der Telefonnummer 02641/975-670 zu erreichen. Auch das Bundesgesundheitsministerium hat eine Hotline zum Coronavirus eingerichtet und ist von Montag bis Donnerstag von 8:00 bis 18:00 Uhr und am Freitag von 8:00 bis 12:00 Uhr unter der Nummer 030/346 465 100 erreichbar. Bei einem Infektionsverdacht empfiehlt es sich, vor einem Praxisbesuch telefonisch mit dem jeweiligen (Haus-)Arzt Kontakt aufzunehmen.

Wirksame und effektive Maßnahmen zum persönlichen Schutz sowie zum Schutz von anderen Personen vor der Ansteckung mit Atemwegsinfektionen sind laut Robert-Koch-Institut eine gute Händehygiene, eine korrektes Husten- und Nies-Verhalten sowie das Abstandhalten von krankheitsverdächtigen Personen. Die Kreisverwaltung empfiehlt, bei einem bevorstehenden Urlaub die Reisehinweise des Auswärtigen Amtes zu berücksichtigen. Darüber hinaus empfiehlt es sich, Besuche in Senioren- und Pflegeheimen, Krankenhäusern und sonstigen öffentlichen Einrichtungen bei Krankheitsverdacht zu vermeiden.

Aktuelle und ausführliche Informationen zum neuartigen Coronavirus können auf den Internetseiten des Bundesgesundheitsministeriums sowie beim Robert-Koch-Institut abgerufen werden. Dort steht auch eine umfangreiche Fragen-und-Antworten-Liste zur Verfügung.

Jugend forscht: IGS stellt Regionalsieger

von Sandra Rosa, 26.02.2020, 14:00 Uhr

55. Regionalwettbewerb Jugend forscht - Schüler experimentieren - Foto/Abbildung: Diana Schütte-Seitz

Mit gleich vier Siegern, darunter einem 1. Platz und drei 3. Plätzen verließen die Schüler der IGS Remagen den 55. Regionalwettbewerb von Jugend forscht – Schüler experimentieren.

Im Fachgebiet Physik des Wettbewerbs Schüler experimentieren überzeugte der Lukas Isnardy (7c) die Jury mit seiner verblüffenden Idee der Unfallverhinderung durch Magnetismus und wurde somit zum diesjährigen Regionalsieger gekürt.

Aber auch drei weitere Projekte der IGS-ler beeindruckten in den Fachgebieten Technik, Chemie und Biologie. So erhielten Lilli Grumbt und Melina Hirte (beide 6b) für ihren wasserabweisenden Wärmehandschuh den dritten Platz im Bereich Technik, während der dritte Platz im Bereich Chemie an Yagmur Karadal, Elena Kleine und Linda Vierhaus (alle 6b) gingen, die sich mit allen Sorten der Herstellung der unterschiedlichsten Sorten von Slime, unter anderem einen Nutella-Slime, befassten.

Im Fachgebiet Biologie präsentierte Felix Girolstein (10c) seine Ergebnisse zur Frage, auf welchem Boden Kresse am besten wächst und erzielte im Regionalwettbwerb Jugend forscht damit einen 3. Platz.

Zu guter Letzt ging auch der Schulpreis 2020 für die besondere Unterstützung von naturwissenschaftlichen, mathematischen oder technisch interessierten Schülern beim Wettbewerb Jugend forscht der Stiftung Berdelle-Hilge an die Integrierte Gesamtschule. Betrachtet man die Ergebnisse, völlig zu Recht. Herzlichen Glückwunsch!

Bienen-AG: Vorbereitungen auf den Frühling

von Julian Jülich (5a), 26.02.2020, 08:43 Uhr

Blumen für die Bienen - Foto/Abbildung: Michaela Lohmer

Vor zwei Wochen hatte die Bienen-AG eine tolle Idee und diese wurde auch gleich in die Tat umgesetzt. Damit die Bienen aus unseren beiden Völkern genügend Nahrung im Frühjahr finden, sollten zahlreiche Blumen auf unserem Schulgelände gepflanzt werden. Gemeinsam haben wir eine freie Stelle gesucht und diese neben dem Acker gefunden. Dort haben wir die Löcher für die zahlreichen Schneeglöckchen und Winterlinge gegraben und anschließend eingepflanzt. Außerdem haben die Mitglieder der Bienen-AG Blätter für den Acker gesammelt und verteilt, damit der Boden genügend Nährstoffe bekommt. Damit kann der Frühling nun bald kommen: Wir sind vorbereitet.

7er: Kinderprinzession Sara I führt Regiment

von Sandra Rosa, 14.02.2020, 14:11 Uhr

Kinderprinzession Sara I besucht ihre Schule - Foto/Abbildung: Christine Blinn

Bevor es in die wohlverdienten Winterferien ging, feierten 100 Siebtklässler zu Ehren der diesjährigen Kinderprinzessin Sara I, welche nämlich aus ihren eigenen Reihen stammt. Im Einklang mit den von ihrer Tollität verabschiedeten närrischen Paragraphen empfing die 2. stellvertretende Schulleiterin Sara und ihr Gefolge. Zwei Stunden lang regierten Spaß und Gelächter, denn die Mitschüler hatten es sich nicht nehmen lassen, Sara einen närrischen Empfang zu bereiten. Remagen Alaaf!

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Musikunterricht einmal ganz anders: Klangkünstlerin Nathalia Grotenhuis zu Gast an der IGS

von Miriam Mertes, 12.02.2020, 10:00 Uhr

Mithilfe von Soundbearbeitungssoftware stellen Neuntklässler Klänge zusammen - Foto/Abbildung: Julian Schäfer-Feser

Sie können zurückblicken auf ereignisreiche Musikstunden: Angeleitet von der Mainzer Klangkünstlerin und Schlagwerkerin Nathalia Grotenhuis, die bis Dezember Artist-in-Residence im Kunstpavillon Burgbrohl war, begaben sich die Schülerinnen und Schüler der IGS Remagen auf eine musikalische Entdeckungsreise, in deren Verlauf sie ihre auditive Wahrnehmung schärften und einige erste kompositorische Gehversuche unternahmen.

So bauten Siebtklässler in insgesamt sechs Schulstunden ihre eigenen Musikinstrumente. Dabei waren der Fantasie keine Grenzen gesetzt: Um die Tonerzeuger zu fertigen, wurde gesägt, geschliffen und allerhand Ausrangiertes wiederverwertet. Aus Kühlschrankgittern stellten die experimentierfreudigen Schülerinnen und Schüler beispielsweise Saiteninstrumente her, aus Dachpappe entstanden Xylophone. In einem weiteren Workshop von Nathalia Grotenhuis produzierten Neuntklässler mithilfe von Soundbearbeitungssoftware selbst erdachte Hörspiele. Dazu gehörte auch, Töne im Alltag zu sammeln oder mit Instrumenten zu erzeugen, die die Geschichten klanglich unterstützen konnten. Die musikbegeisterten Oberstufenschüler erhielten ebenfalls die Gelegenheit, zu experimentieren und kreativ zu sein: Ansatzpunkt für die gemeinsamen Improvisationen mit Nathalia Grotenhuis waren die Erfahrungswelt und das akustische Umfeld der Schüler - von der intensiven Auseinandersetzung mit der Stille über Geräusche, die mit Hilfe des eigenen Körpers erzeugt werden, bis hin zu den vielfältigen Klängen, die man aus einem einfachen Stuhl herausholen kann. In mehreren Arbeitsphasen wurden die Elftklässler dazu ermutigt, aus all diesen Elementen eine eigene improvisierte Klangkunst-Performance zu entwickeln.

Höhepunkt der drei Workshops war sicherlich das Festhalten der Projektergebnisse in Videodokumentationen, die die vielfältigen Möglichkeiten der Klangerzeugung und die verschiedenen Spielarten der Musik verdeutlichten. Auch die Musiklehrer zeigten sich begeistert: „Es ist immer eine große Bereicherung, wenn Künstler ihren Erfahrungsschatz in den Unterricht einbringen, das inspiriert die Schüler ungemein“, so Julian Schäfer-Feser.

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