Meine Schule





| Zugangsdaten vergessen?

Dokument-Abruf

Dokument-ID: 

Unsere Lernplattformen

Lernplattform
Lernplattform öffnen

E-Mail-Adresse = Benutzername
lt. Aufkleber + "@igs-remagen.de"

Videokonferenzsystem
Videokonferenzsystem öffnen

Unsere Schülerzeitung

  • Schuelerzeitung

Unsere Partner & Projekte

  • IGS in RLP
  • Netzwerk Campus Schulen
  • Heterogenität im Mathematikunterricht
  • Logo Kompetenzanalyse Profil-AC Rheinland-Pfalz
  • Medienkompetenz macht Schule
  • Medienkompetenz macht Schule
  • Arbeitskreis SCHULEWIRTSCHAFT Ahrweiler
  • Kreis Ahrweiler
  • Mittagessenbestellung
  • Stunden- und Vertretungsplan

Aktuelles

Förderverein: Einladung zur Mitgliederversammlung

von Marcus Wald, 02.02.2023, 16:47 Uhr

Aktuelles - Foto/Abbildung: Reinhard Grimm / pixelio.de
Reinhard Grimm / pixelio.de

Zur Mitgliederversammlung des Fördervereins der Integrierten Gesamtschule Remagen

am Montag den 27. Februar 2023
um 19:30 Uhr
in der Aula der IGS Remagen


lädt die Vorsitzende, Frau Claudia Isnardy, alle Mitglieder herzlich ein. In diesem Jahr findet satzungsgemäß die Neuwahl des Vorstandes statt. Als Tagesordnung ist vorgesehen:

TOP 1: Begrüßung: Feststellung der ordnungsgemäßen Einladung und der Beschlussfähigkeit
TOP 2: Genehmigung der Jahresberichte und Jahresrechnungen für die abgelaufenen
drei Jahre (2020, 2021, 2022)
TOP 3: Kassenprüfbericht, Entlastung der Kassiererin und des Vorstandes
TOP 4: Neuwahlen des Vorstandes (4 Personen)
TOP 5: Bestellung von zwei Kassenprüfern
TOP 6: Sonstiges

Über Ihr Interesse und Teilnahme an der Mitgliederversammlung würde sich der Vorstand sehr freuen.

Sind Sie noch nicht Mitglied? Dann finden Sie anbei die Beitrittserklärung, die im Sekretariat abgegeben werden kann. Liegt diese bis zum 27. Februar vor, können Sie selbstverständlich an der Mitgliederversammlung teilnehmen.

Neue Ausgabe des Schuljahresbegleiters erschienen

von Sandra Rosa und Marcus Wald, 31.01.2023, 08:13 Uhr

Titelbild des Schuljahresbegleiters  - Foto/Abbildung: Tamara Schenk (12.Ek)

Die inzwischen 27. Ausgabe unseres Schuljahresbegleiters wurde heute an unsere Schülerinnen und Schüler ausgegeben. Der Schuljahresbegleiter ist mehr als ein Aufgabenheft. Er dient der Kommunikation zwischen uns als Schule und den Eltern zuhause, ermöglicht eigenverantwortliches Lernen und bietet Möglichkeiten zur Selbstreflexion. Außerdem enthält der Schuljahresbegleiter Klausurtermine, nützliche Vordrucke und Serviceseiten, die das Leben in und mit der Schule erleichtern. Der Blick in die Schuljahresübersicht offenbart, welche schulischen und außerschulischen Aktivitäten und Ereignisse eine Klasse oder eine Stufe in diesem Schuljahr erwarten. Ein besonderer Hingucker ist in jedem Jahr die Rückseite mit dem Rückblick in Bildern.

Das Titelbild dieser Ausgabe stammt von Tamara Schenk (12.2). Ein Schwerpunkt im Kunstunterricht lag auf der Entwicklung der Landschaftsmalerei und insbesondere der Epoche der Romantik und einem der berühmtesten Künstler dieser Zeit: Caspar David Friedrich. Eines seiner bekanntesten Gemälde „Der Wanderer über dem Nebelmeer“ von 1818 diente als Vorlage. Aufgabe der Schüler war, dieses Bild auf die heutige Zeit zu übertragen. So sollten die Komposition und die im Vordergrund stehende Person in Rückenansicht beibehalten, die Landschaft im Hintergrund jedoch ausgewechselt werden, so dass das Werk kritischen Gegenwartsbezug erhält. Auf welche Welt würde der Wanderer wohl heute hinunter schauen?
zum Artikel-Symbol weiterlesen

9er: Die Würde des Menschen ist unantastbar

von Arian Beck (9c) und Lina Gering (9d), 27.01.2023, 08:56 Uhr

9er: Besuch der KZ-Gedenkstätte Buchenwald

37 Grad. Auf diese Temperatur wird die Gedenktafel für alle Opfer des Konzentrationslagers Buchenwald ununterbrochen erwärmt. Das entspricht der Körpertemperatur eines lebenden Menschen. Durch das Berühren dieser Platte fühlten wir uns mit den Menschen verbunden, die dort gequält wurden und ihr Leben verloren haben. Die Wärme der Gedenkplatte für die über 51.000 Verstorbenen berührte zugleich das eigene Herz.

Am Morgen des 11. bzw. 12. Januar fuhren wir Schülerinnen und Schüler der Stufe 9 in Richtung Weimar. In nur 8 km Entfernung von der Kulturstadt hatten die Nationalsozialisten auf dem Ettersberg 1937 ein Konzentrationslager errichtet. Auf dem Gelände steht nun eine Gedenkstätte, durch die unsere Lehrkräfte uns führten.

Das Wetter passte zu unseren Emotionen. Im stürmenden Wind und bei kalten Temperaturen war das Erste, was wir uns anschauten, die Blutstraße, die aufgrund der Schläge und Erniedrigung den Gefangenen gegenüber ihren Namen erhalten hat. Schon das sorgte bei uns für eine Gänsehaut. Über unsere Smartphones konnten wir uns düstere Erinnerungen der überlebenden Gefangenen anhören. Die Erzählungen haben uns mitgenommen. Wir fragten uns, wozu Menschen im Stande sind und warum das passieren musste.

Im zum Torhaus angrenzenden Gebäude besichtigten wir den sogenannten Bunker, die größte Folterstätte in Buchenwald. Man hat sich sofort bedrückt gefühlt, denn niemand der Gefangenen, der in dieses Lagergefängnis reinkam, kam lebendig wieder raus. Schweigend, aus Respekt vor den dort Verstorbenen, gingen wir durch das Eingangstor und ließen erstmal die Umgebung auf uns wirken. Eine sehr beklemmende Stimmung überflog uns Anwesende gemeinsam mit dem eisigen Wind an diesem kalten Januartag.

Nach dem Betreten des Geländes wurde die Inschrift "Jedem das Seine" auf dem Eingangstor sichtbar. Dieser Spruch wurde allen Gefangenen jeden Tag absichtlich vor Augen geführt, um sie daran zu erinnern, dass sie es verdient hätten dort inhaftiert zu sein.
Vorbei an einer riesigen, mittlerweile freien Fläche, auf der sich zu damaligen Zeiten der Appellplatz und unzählige Baracken befanden, gingen wir zum Krematorium. Dort hineinzugehen, drückte noch mehr auf die schon ziemlich schwermütige Stimmung.

Besonders schockierend empfanden wir die Unmenschlichkeit der SS, die auch vor der Inhaftierung von Kindern und Jugendlichen keinen Halt machte. Das jüngste Kind war bei der Befreiung der Häftlinge im April 1945 vier Jahre alt. Dies löste unter uns große Bestürzung aus und einige Tränen mussten zurückgehalten werden.

Die Vorstellung, wie so viele Menschen unter den schlimmsten Bedingungen, ohne Freiheit und menschliche Würde arbeiten mussten, misshandelt, gefoltert, ermordet und zum Selbstmord gebracht wurden, erschütterte alle nach dem Besuch. Beim Verlassen der Gedenkstätte blieben die Eindrücke, für die es wegen der Grausamkeit keine Worte gibt. Diese Erfahrung wird sich sicherlich ein Leben lang in unserem Gedächtnis einprägen.

Der 27. Januar ist Internationaler Tag des Gedenkens an die Opfer des Holocaust (ehemals Tag des Gedenkens and die Opfer des Nationalsozialismus).

Sperrung der B412

von Marcus Wald, 27.01.2023, 07:45 Uhr

Busverbindungen - Foto/Abbildung: Photocase.de
Photocase.de

Die Kreisverwaltung Ahrweiler informiert:

Wie der Landesbetrieb Mobilität jetzt mitgeteilt hat, muss die Fahrbahn der B 412 bei Burgbrohl voll gesperrt werden. Aufgrund eines Felssturzes in der vergangenen Woche und den daraufhin notwendigen Felsräumungsarbeiten muss die B 412 ab dem Ortsausgang Burgbrohl (Höhe Parkplatz Rhodius) in Richtung Brohl-Lützing vom 30.01.2023 bis 01.02.2023 in der Zeit von jeweils 9:00 Uhr bis 15:00 Uhr vollgesperrt werden. Die Umleitungsstrecke wird über die L113 (Wassenach) und L114 (Glees) ausgeschildert werden.

Nach Auskunft der Ahrweiler Verkehrs GmbH, die den ÖPNV in diesem Bereich sicherstellt, sind durch die Baumaßnahme keine größeren Beeinträchtigungen im Linienbetrieb zu erwarten. Morgens und zum Schulschluss am Nachmittag ist die Strecke frei befahrbar. Lediglich mittags ist eine Fahrt der Linie 807 (14:04 Uhr ab Niederzissen nach Wassenach) betroffen. Diese Fahrt wird während der Sperrzeit fahrplanmäßig in Niederzissen abfahren. Der Bus wird planmäßig bis Burgbrohl Josefsplatz und ab da über die Umleitungsstrecke Glees, Laacher See bis Wassenach mit ca. 15 Min Verspätung fahren.

Im Gespräch mit ... Kirsten Weber-Erkul

von Christine Blinn, 24.01.2023, 15:28 Uhr

Kirsten Weber-Erkul - Foto/Abbildung: Kirsten Weber-Erkul

In diesem Schuljahr wurde das Team der IGS Remagen erneut verstärkt. Nachdem sich die neuen Kolleginnen und Kollegen nun etwas eingelebt haben, werden sie in den kommenden Wochen in unserer Reihe 'Im Gespräch mit...' an dieser Stelle vorgestellt werden. Den Anfang macht Frau Weber-Erkul.

Also, Frau Weber-Erkul, was hat Sie eigentlich ausgerechnet nach Remagen verschlagen?
Das war eigentlich Zufall, wohnhaft bin ich mit meiner Familie in Koblenz. Gebürtig komme ich aber aus Duisburg.

Und nun möchten Sie die Kinder der IGS unterrichten. Was genau wollen Sie ihnen denn beibringen?
Hier unterrichte ich im Moment Biologie, NaWi und Ökologie, vorher habe ich daneben auch noch Chemie gemacht. Außerdem würde es mich freuen, die Kinder ein wenig auf das Leben „da draußen“ vorzubereiten.

Stichwort Kinder. Sie sprachen bereits Ihre Famiie an. Haben Sie selbst Kinder?
Ja, ich bin verheiratet und habe 2 Töchter, die 2 und 5 Jahre alt sind.

Da verbringen Sie in Ihrer Freizeit bestimmt viel Zeit mit der Familie, oder?
Ganz genau. Ansonsten verreise ich gerne, singe in einer Band und leite eine Eltern-Kind-Turngruppe in KO-Niederberg.

Sie waren ja auch mal Schülerin und erinnern sich bestimmt noch an Ihre eigenen Lehrer: Wenn die Kinder der IGS die Schule verlassen, was wäre da das Schönste, das sie in Erinnerung an die Zeit mit Ihnen sagen könnten?
Na, hoffentlich, dass der Unterricht eigentlich gar nicht sooooo schlecht war und am Schönsten fände ich es, wenn die Schüler wirklich irgendetwas an Wissen mitnehmen, das sie interessant fanden und es nie wieder vergessen. Auch ich habe ein paar solcher Wissens-Erinnerungen an die Schule, eine hat mich sogar dazu verleitet, Naturwissenschaften zu studieren.

Was wünschen Sie abschließend den Schülerinnen und Schülern für ihre Zeit an der IGS Remagen?
Natürlich nur das Beste. Ich wünsche mir, dass sie an der Schule und in der Zukunft ihren Weg finden, der für sie richtig ist. Und ich wünsche mir, dass sie für ihr Leben eine Art Mentor finden, wer immer das sein kann, denn das kann sehr wichtig im Leben sein.

ältere Einträge